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	<title>Tourismus-Blog.de</title>
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	<description>Reiseberichte, Kritiken, Insider-Tips von Reisezielen in Deutschland, Europa und Weltweit</description>
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		<title>Frühling auf der Halbinsel Istrien in Kroatien, Rovinj, Porec, Pula, Optaija und Insel Cres</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Frühling in der Sonne erleben. Das könnte man auf Kroatiens Halbinsel Istrien machen, auch wenn die Alpenausläufer noch sichtlich nahe mit schneebedeckten Bergen am Horizont zu entdecken sind. Dennoch hatten wir Glück. Nicht nur beim Wetter, sondern auch bei der Auswahl unseres Reiseziels.
Istrien ist schon kein Geheimtipp mehr allerdings im Frühling kaum besucht, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Frühling in der Sonne erleben. Das könnte man auf Kroatiens Halbinsel Istrien machen, auch wenn die Alpenausläufer noch sichtlich nahe mit schneebedeckten Bergen am Horizont zu entdecken sind. Dennoch hatten wir Glück. Nicht nur beim Wetter, sondern auch bei der Auswahl unseres Reiseziels.<br />
Istrien ist schon kein Geheimtipp mehr allerdings im Frühling kaum besucht, warum erschließt sich mir nicht. Ich habe den Eindruck im freundlicheren und günstigeren Italien zu sein, aber der Reihe nach.</p>
<p><span id="more-172"></span></p>
<p><strong>Rovinj, die Perle</strong><br />
Gebucht haben wir im Hotel istra bei Rovinj, vorgelagert auf der <a title="Große aber idyllische Hotelanlage auf der Insel vor Rovinj" href="http://www.maistra.com/de/Unterkunft/Hotels/Istra" target="_blank">Insel St. Andrea </a>. Sehr romantisch gelegen auf einer netten Insel mit regelmäßigem Schiff-Shuttle an den Anleger nach Rovinj (letztes Boot gegen Mitternacht). Im Sommer wohl ein FKK Badeparadies, in der Nebensaison ein ruhiges autofreies Fleckchen mit herrlicher Aussicht. Das Hotel modern, mit lausiger Verpflegung. Das A la Carte Restaurant ist allerdings mehr als ein Besuch wert.</p>
<p>Viel mehr sollte man über das unglaublich attraktive Städtchen Rovinj schreiben. Die kleine Halbinsel mit dem labyrinthischen Altstadtkern ist zum umfallen idyllisch. Die kleine Kirche thront über Sädtchen und Hafen. Viele kleine nette Restaurants, einige mit toller Sicht direkt am Wasser. Übrigens findet man überall entlang der Altstadt kleine Einstiege ins Wasser die zum Baden einladen. Hier lässt sich so richtig flanieren, auch am Hafen entlang mit vielen Cafés, Bars und Restaurants. Überraschend günstiges Preisniveau, auch für gutes Essen mit frischem Fisch.</p>
<p>Es lohnt auf jeden Fall eine kleine Radtour oder Spaziergang entlang der grünen Küste, Richtung der großen Campingplätze ein wenig ausserhalb.<br />
Die Nachbarstädte <strong>Porec</strong> und <strong>Vrsar</strong> versprühen lange nicht diesen Charme. Allerdings schwer vorstellbar dass dieser netter Ort im Sommer auch so idyllisch ist.<br />
Die Hauptstadt <strong>Pula</strong> ist gut für einen Shopping-Ausflug mit kultureller Beilage. Ein erhaltenes römisches Theater mit kleinem Museum lohnt allemal den Besuch.</p>
<p><strong>Istriens Ostküste, Kvarner Bucht</strong><br />
Die Ostküste Istriens ist touristisch weniger erschlossen. Eine Steilküste mit kleinen Ortschaften und grandiosen Ausblicken. Ein Bummel durch die historische Altstadt von Labin sollte man sich nicht entgehen lassen. Erst Richtung Lovran und Opatija, der quirligen und mondänen Küstenstadt, die schon bessere Zeiten gesehen hatte, wird die Küsten einladender und lebendiger. Lohnenswert ist hier eine Wanderung auf dem &#8220;Lungomare&#8221;, ein 12 Km langer Wanderweg direkt am Wasser entlang, teils abenteuerlich auf Stelzen. In Optaija können Sie den Tag in einem der schönen Kaffeehäuser ausklingen lassen.</p>
<p><strong>Insel Cres, schön und gemütlich</strong><br />
Wer noch einen schönen Tag verbringen möchte, sollte von Brestova mit der Fähre auf die Adria-Insel Cres übersetzen. Neben der knapp einstündigen Fährfahrt vor grandioser Kulisse, kann man eine charmante kleine langgezogene Insel erkunden mit attraktiven Örtchen wie der Ort Cres (sehr idyllisch am Wasser gelegen) oder das kleine Valun (noch idyllischer am Wasser gelegen). Hier kann man den ganzen Tag am Hafen sitzen und genÃ¼sslich den Tag verbummeln. Mit Glück kommt dann noch ein majestätischer Gänsegeier vorbei geflogen und macht den Inselausflug zu einem perfekten Urlaubstag.</p>
<p><strong>Fazit zu Istrien</strong><br />
Die Halbinsel Istrien ist ein perfektes Resieziel für alle die mehr wollen als nur Strand und glasklares Wasser. Dennoch überraschend preiswert und die Cappucini werden ebenso perfekt gemacht wie in Italien. Freundlicher als die südlichen Nachbarn sind sie hier allemal.<br />
Das war nicht das letztemal&#8230;aber Vorsicht, wir waren zu Ostern dort, In der Hochsaisonwird es wahrscheinlich um einiges voller und ungemütlicher.</p>
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		<title>Serfaus Fiss Ladis in Tirol– Ski &amp; Rodel &amp; Snowbord gut</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 21:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eventreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ski &#038; Snowboard fahren sollte im Februar doch eigentlich ganz gut klappen – Pustekuchen, nach 2 Tagen feinstem Powder-Wetter entdeckte der Fön unsere schönen Hänge und der Tiefschneespass war vorbei – fast!
Daneben ist Serfaus Fiss Ladis in Österreich / Tirol, zwischen Landeck und Reschenpass, nicht weit von Innsbruck entfernt, eine gute Adresse für einen abwechslungsreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ski &#038; Snowboard fahren sollte im Februar doch eigentlich ganz gut klappen – Pustekuchen, nach 2 Tagen feinstem Powder-Wetter entdeckte der Fön unsere schönen Hänge und der Tiefschneespass war vorbei – fast!<br />
Daneben ist <a href="http://www.serfaus-fiss-ladis.at">Serfaus Fiss Ladis</a> in Österreich / Tirol, zwischen Landeck und Reschenpass, nicht weit von Innsbruck entfernt, eine gute Adresse für einen abwechslungsreichen Winterspass. Nicht so Après Ski-trubelig wie Ischgl, Saalbach oder Mayrhofen – lebhafter als viele französische und Schweizer Skigebiete und extrem gut für Familien die zum ersten Mal mit dem Nachwuchs in den Schnee fahren. Serfaus Fiss Ladis sind als ausgewiesenes Familienskigebiet extrem gut auf die Kleinen eingestellt.</p>
<p><a class="imagelink" title="Tiefschnee die 1000ste" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2428.JPG"><img id="image162" height=96 alt="Tiefschnee die 1000ste" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2428.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Bergpanorama in Fiss von der Talstation hoch" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2327.JPG"><img id="image151" height=96 alt="Bergpanorama in Fiss von der Talstation hoch" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2327.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Eine harte Nacht - ein harter Morgen im Lift" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2414.JPG"><img id="image154" height=96 alt="Eine harte Nacht - ein harter Morgen im Lift" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2414.JPG" /> </p>
<p><span id="more-150"></span></p>
<p><strong>Anfahrt</strong><br />
Nach glücklicher und stauloser Anfahrt über den Fernpass (Vorsicht! Samstag Vormittags gerne ein Megastau wer hier nicht rechtzeitig durch das Nadelöhr schlüpft) geht es direkt von der Inntalautobahn in Serpentinen hinauf ins Skigebiet.</p>
<p><strong>Skigebiet</strong><br />
Die 3 Orte Serfaus Fiss Ladis sind sehr gut über eine Skischaukel miteinander verbunden. Auch das etwas abseits liegende Ladis ist durch einen schnellen Lift-Zubringer nach Fiss mitten im Skigebiet. Unten im Tal bieten der „</a><a href="http://www.serfaus-fiss-ladis.at/winter/familie/murmlipark.htm">Murmlipark</a>“ und „<a href="http://www.serfaus-fiss-ladis.at/winter/familie/bertas-kinderland.htm">Bertas Kinderland</a>“ Bespassung für die Kleinen wie ich es noch nicht gesehen habe. Eltern können sich freuen.</p>
<p>Die Kapazitäten sind ausreichend – klar in der Hochsaison kann man schon mal 5 oder 10 Minuten warten, insbesondere Morgens wenn es auf den Berg geht und bei einigen wenigen Zubringerliften am Nachmittag. Dies lässt sich im weiträumigen Gebiet (175 Pistenkilometer, 53 Lifte bis auf 2.600 M) aber umgehen. Meist stehen Sessel und Kabinenlifte zur Auswahl, bis auf wenige Ausnahmen. Im grossen Gebiet verteilen sich bis zu 67.000 Schneesportler (Liftkapazität pro Stunde) ohne Probleme, zumal die meisten Skifahrer immer die gleichen Pisten fahren (was ich nie verstehen werde)</p>
<p><a class="imagelink" title="Pistentag geht zu Ende - Talstation - Après Ski" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2441.JPG"><img id="image163" height=96 alt="Pistentag geht zu Ende - Talstation - Après Ski" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2441.JPG" /></a><a class="imagelink" title="einmal die Woche Nachtskifahren" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2519.JPG"><img id="image168" height=96 alt="einmal die Woche Nachtskifahren" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2519.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Lifte modern und fast ohne Wartezeiten (ausser morgens und wenige Nadelöhre)" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2416.JPG"><img id="image167" height=96 alt="Lifte modern und fast ohne Wartezeiten (ausser morgens und wenige Nadelöhre)" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2416.JPG" /></p>
<p><strong>Pisten-Qualität und Tiefschnee</strong><br />
Die Pisten sind Vielfältig und meist breit, auch die Talabfahrten, womit auch Anfänger gut umgehen können. Das letzte Stück zur Talabfahrt in Serfaus war sehr eng und mit Vorsicht zu geniessen, aber das war eher die Ausnahme. In den Bergen sind die Pisten breit und gefällig, wenige schwarze Pisten und erfreulich wenige Ziehwege, was uns Snowboarder freut.<br />
Die Pisten waren stets gut präpariert und den guten Schneeverhältnissen entsprechend eisfrei. Zum Glück hatte es genug Schnee womit uns grössere Kunstschnee-Abenteuer erspart blieben<br />
Für Tiefschnee-Fans stehen erstaunlich gute und grosse Gebiete zur Verfügung, selbst parallel der Hauptabfahrten. Da das Gebiet viel von Familien frequentiert wird und die fahren eher Ski, haben wir Snowboarder viel Platz abseits der Pisten ohne in lawinengefährdete Gebiete vorstossen zu müssen.</p>
<p></a><a class="imagelink" title="Tiefschnee die 1000ste" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2428.JPG"><img id="image162" height=96 alt="Tiefschnee die 1000ste" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2428.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Traumabfahrten und der Powder war noch OK" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2335.JPG"><img id="image159" height=96 alt="Traumabfahrten und der Powder war noch OK" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2335.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Stunts auf dem Board" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2504.JPG"><img id="image158" height=96 alt="Stunts auf dem Board" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2504.JPG" /></p>
<p><strong>Gastronomie</strong><br />
Die Pistengastronomie ist reichlich und vielfältig – von der urigen Hütte (z.B. Kuhalm, Kölner Haus oder Schöngampalm) bis zum grossen Selbstbedienungsrestaurant (z.B. Möser-Alm). Erstaunlich familienfreundliche Preise, gutes Essen, genügend Platz und mit einigen Angeboten (Bier ein €), die sich allerdings spätestens beim Après Ski in Luft auflösen, da wird kräftig hingelangt bei den Preisen.</p>
<p></a><a class="imagelink" title="Stärkung an der Piste - Preise in Ordnung" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2444.JPG"><img id="image164" height=96 alt="Stärkung an der Piste - Preise in Ordnung" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2444.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Oh je , noch volle Gläser und es wird eine Nachtabfahrt..." href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2451.JPG"><img id="image169" height=96 alt="Oh je , noch volle Gläser und es wird eine Nachtabfahrt..." src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2451.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Hexenalm mach nach dem Après Ski auf feines Restaurant" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2517.JPG"><img id="image170" height=96 alt="Hexenalm mach nach dem Après Ski auf feines Restaurant" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2517.JPG" /></p>
<p><strong>Après Ski</strong><br />
Wer obige Zeilen liest vermutet es war ein richtig guter Skiurlaub – stimmt. Sieht man von der Wetterlage (Föhn) und der Tatsache ab, dass wir zeitlich in den Skiferien unserer holländischen Nachbarn unterwegs waren. Das war ein Fehler! Nicht dass es nicht alles nette Leute sind, aber im Skiurlaub zu Tausenden beim Après Ski schwer zu ertragen. Fiss war in holländischer Hand.<br />
Die Belustigung nach der Piste z. B. in der </a><a href="http://www.hexenalm.at/">Hexenalm </a>ist sehr klassisch. Fürchterliche Blödmann-Musik die man mit viel Flüssigem erträgt. Nervige DJ’s lassen die „Best of Apres Ski“- Musik rauf und runter dudeln bis man flüchten muss. So viel kann ich gar nicht trinken um diesen Plastik-Spass ertragen zu können. Nicht falsch verstehen – ich feiere sehr gern, aber nicht ganz so blöd bitte. Das ist leider meist in  Österreich der Fall, in Frankreich und der Schweiz habe ich schon ansprechendere Après Ski Gaudi erlebt. Was soll’s, die haben ja anscheinend Erfolg damit, bin ich wohl fehl am Platz.</p>
<p><a class="imagelink" title="Super Soccer im Skiurlaub - der Kenner weiss Bescheid" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2346.JPG"><img id="image153" height=96 alt="Super Soccer im Skiurlaub - der Kenner weiss Bescheid" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2346.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Hackls Keller bei Tag - ungewohnter und trostloser Anblick" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2487.JPG"><img id="image166" height=96 alt="Hackls Keller bei Tag - ungewohnter und trostloser Anblick" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2487.JPG" /></p>
<p><strong>Und am Abend</strong><br />
Nach der Piste geht’s also noch rund bis doch am Abendschaut es zumindest in Fiss sehr Mau aus. </a><a href="http://www.hackls.com/">Hackl’s Keller</a>, sehr unscheinbar gelegen, wird erst spät zur pubertierenden Disco, während die Hexenalm an der Talstation sich in ein feines aber zu teures Restaurant verwandelt, da wo vor 2 Stunden noch Hunderte auf den Tischen tanzten wird nun gepflegt gespeist. Aber in einem Familienskigebiet sollte es ja auch ein wenig ruhiger zugehen, ich glaube in Serfaus ist schon mehr los, abends aber schwer zu erreichen.</p>
<p><a class="imagelink" title="In Hackls Keller wird gefeiert und manchmal ist dieMusik auch gut" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2368.JPG"><img id="image171" height=96 alt="In Hackls Keller wird gefeiert und manchmal ist dieMusik auch gut" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2368.JPG" /></p>
<p><strong>Spass abseits der Piste / Rodeln / Schneeschuhwandern</strong><br />
Zu empfehlen sei jedem noch eine Rodeltour. Hierzu hat man von Fiss aus 2 Alternativen. Für die „jeden Tag-Variante“ lohnt es sich den Skitag schon um 15:00 zu beenden und bei der Talstation für ein paar Euro den Schlitten zu leihen und mit der Schönjöchl-Bahn bis zur Mittelstation fahren. Hier nach einer kleinen Stärkung geht’s los auf dem Waldweg im Zick Zack runter. Auf halber Strecke verführt einen die Kuhalm zu heftiger und lustiger Einkehr, damit die 2 Hälfte (dann im Dunkeln) noch erlebt wird. Grosser Spass – nicht verpassen!<br />
Am Donnerstag veranstaltet Fiss noch die offizielle Rodelnacht am Abend auf der breiten Talabfahrt. Glühwein beim Liftausstieg und dann mit Turbo-Geschwindigkeiten im freien Fall runter – Für Tempo-Freaks ein absolutes MUSS!!</p>
<p></a><a class="imagelink" title="noch lachen wir....Herausforderung Rodelabfahrt" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2508.JPG"><img id="image157" height=96 alt="noch lachen wir....Herausforderung Rodelabfahrt" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2508.JPG" /></a><a class="imagelink" title="die 4 gloreichen Jäger der verschwundenen Rodelpisten" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2446.JPG"><img id="image165" height=96 alt="die 4 gloreichen Jäger der verschwundenen Rodelpisten" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2446.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Donnerstag abend ist Speed-Rodeln mit errechneten 45 km/h" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2464.JPG"><img id="image160" height=96 alt="Donnerstag abend ist Speed-Rodeln mit errechneten 45 km/h" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2464.JPG" /></p>
<p>Ein Spass ganz anderer Natur aber genauso unvergesslich ist eine geführte Schneeschuhwanderung, die man bei der örtlichen </a><a href="http://www.skischule-fiss-ladis.at/html/alternativ/sd/alternativ-schneeschuhwandern.htm">Skischule </a>mit einem erfahrenen Bergführer buchen kann. Die Wanderung geht je nach Schneelage auf dem Höhenkamm der angrenzenden Berge und dem Urgtal entlang. Grosses Abenteuer, sauanstrengend da man ja noch das Snowboard für die Abfahrt auf dem Rücken trägt und mit dem Bergführer oberinteressant was die Berge ausser Pisten, Lifte und Party noch zu bieten hat. Dafür liessen wir zu viert sogar einen Skitag sausen (Liftpass zum Aufstieg trotzdem mitnehmen), den wir dann auch komplett unterwegs waren. Wer die Berge von der anderen Seite erleben möchte sollte sich dieses Abenteuer gönnen (40 Euro p.P.)   </p>
<p><a class="imagelink" title="Anstrengende Schneeschuhwanderung ins Urgtal" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2534.JPG"><img id="image155" height=96 alt="Anstrengende Schneeschuhwanderung ins Urgtal" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2534.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Am Bergrücken mit dem Board auf dem Rücken - steile Tiefschneeabfahrt garantiert" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN25271.JPG"><img id="image156" height=96 alt="Am Bergrücken mit dem Board auf dem Rücken - steile Tiefschneeabfahrt garantiert" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN25271.JPG" /></p>
<p><strong>Preis Leistung / Unterkünfte / Ort</strong><br />
Während die Hütten relativ günstig sind, ist Unterkunft und Verpflegung ein wenig teuerer. Klar Qualität kostet was. Der Supermarkt am Ortsrand bietet alle Zutaten zur Selbstverpflegungsalternative und der Bäcker in der Ortsmitte ist gut und am Morgen propevoll. Massig Unterkünfte bieten für jeden Anspruch das Richtige. Auf der Website der Orte ist aus hunderten Angeboten auszuwählen. Wir hatten gute Erfahrung mit den </a><a href="http://www.elfriede.at/pages/frame.htm">Appartements Elfriede </a>, sehr nett,mitten im Ort, Sauna, allerdings nicht ganz günstig.<br />
Der Ort hat sich trotz Massentourismus seinen dörflichen Charakter bewahrt und ist hübsch anzuschauen, ohne architektonische Bunker-Unterkünfte. </p>
<p><a class="imagelink" title="Nettes Appartement mit Sonnenterasse" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2438.JPG"><img id="image161" height=96 alt="Nettes Appartement mit Sonnenterasse" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2438.JPG" /></p>
<blockquote>
<p><strong>Für wen:</strong><br />
Top Gebiet für Familien<br />
Tiefschneeliebhaber-Snowboarder<br />
Wintersportler &#038; Selbstversorger
</p></blockquote>
<p></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Inn-Radweg &amp; Etsch Radweg von Innsbruck übder den Gardasee nach Verona</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Inn-Radweg – von Innsbruck nach Pfunds
Etsch Radweg – von Reschen über Meran, Bozen, dem Gardasee nach Verona



Der Traum eines jeden Radfahrers – einmal über die Alpen – so wie meiner, sollte diesen Sommer in Erfüllung gehen. Da ich mich allerdings keine 23.000 Höhenmeter auf steinigen Singletrails quälen wollte und zudem einen relaxten Urlaub mit meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inn-Radweg – von Innsbruck nach Pfunds<br />
Etsch Radweg – von Reschen über Meran, Bozen, dem Gardasee nach Verona</strong></p>
<p><a class="imagelink" title="Der Berg ruft" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-07-31_001.JPG"><img id="image129" height=96 alt="Der Berg ruft" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-07-31_001.thumbnail.JPG" /><br />
</a><a class="imagelink" title="Mittendrin und doch in den Bergen - eine tolle Melange" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-07-30_028.JPG"><img id="image128" height=96 alt="Mittendrin und doch in den Bergen - eine tolle Melange" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-07-30_028.JPG" /><br />
</a><a class="imagelink" title="Apfelplantagen soweit das Auge reicht" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-04_011.JPG"><img id="image136" height=96 alt="Apfelplantagen soweit das Auge reicht" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-04_011.JPG" /></a></p>
<p>Der Traum eines jeden Radfahrers – einmal über die Alpen – so wie meiner, sollte diesen Sommer in Erfüllung gehen. Da ich mich allerdings keine 23.000 Höhenmeter auf steinigen Singletrails quälen wollte und zudem einen relaxten Urlaub mit meiner Freundin auf dem Programm stand, wählten wir die einfachste aller Alpen-Überquerungen bzw. –Durchquerungen.<br />
Vom Start in Innsbruck am Inn entlang und der Quelle bis Pfunds entgegen fahren. Hier den Reschenpass erklimmen und ab dem Reschensee dem Etsch (Adige) bis nach Verona folgen. Klingt einfach, war es im Grunde auch, aber eins nach dem anderen.</p>
<p><span id="more-124"></span></p>
<p><strong>An- und Abfahrt</strong><br />
Die Deutsche Bahn (wie auch die österreichische und die iatlienische Bahn) hat kein Herz für Radfahrer. Die Direktverbindungen (Nachtzug) aus dem Norden nach Innsbruck/Verona dulden keine Radfahrer, auch wenn die telefonische Auskunft der Radhotline wiederholt das Gegenteil behauptet hat. Hätte ich auf deren Rat gehört (nachdem ich bei insgesamt 5 Telefonaten über eine Stunde in der Warteschleife festhing) hätte ich zwar einen Schlafplatz im Zug, aber das Rad sollte ich per Kurier hinterherschicken. Die Österreicher nehmen erst gar keine Räder („Lohnt sich nicht“ sagte mir der Schalter-Beamte) mit und die italienische Bahn verbannt die Radfahrer auf die Nachtverbindungen (Verona-München um 01:01), als einzige Verbindung die Räder mitnimmt (Im Gepäckwagen wohlgemerkt, der mich ein wenig an die Züge in den Western-Filmen erinnert mit offenen Ladeflächen, Rolltoren und son’em Low-Budget für Vollzahler-Quatsch), obwohl alle 2 Stunden eine Verbindung geht.<br />
Radfahrer sind Kunden zweiter Klasse, soviel steht fest und wir mussten für den Grossteil der Strecke wieder auf das Auto ausweichen. </p>
<p><strong>Der Inn-Radweg</strong><br />
Unsere Radbegleiter waren wie in den Vorjahren die Radführer von <a href="http://www.bikeline.at">bikline </a>(www.bikeline.at) wobei die aktuellste Ausgabe von 2004 ist und einige Male nicht sehr aktuell war. Ab und zu war es besser, dass wir uns auf den Instinkt verlassen haben und lagen meist richtig. Der Radweg an sich ist sehr gut beschildert und verläuft in der Regel auf breiten Rad- oder Wirtschaftswegen. An die Inntal-Autobahn sollte man sich gewöhnen, besonders die Geräuschkulisse auch wenn sie nicht immer sichtbar ist. Die Landschaft Inntal und vor allem die optischen Eindrücke sind grossartig. Nette kleine Dörfer, gute Einkehrmöglichkeiten und auch in der Hochsaison keine Probleme eine Unterkunft zu bekommen. </p>
<p><strong>Der Etsch Radweg</strong><br />
Das gute ist – es geht fast immer bergab mit Rückenwind auf meist breiten Rad-Autobahnen entlang des Flusses oder durch Apfelplantagen, kilometerweit. Alternative Routen (von Meran nach Bozen / von Bozen zum Kalterer See / von Mori nach Verona über den Gardasee) sind vorzuziehen, da es in der zweiten Hälfte des Radweges recht langweilig wird. Breite Radwege auf dem Deich am Fluss gegenüber der Autobahn lassen Entdeckergeist und Abwechslung auf der Strecke einschlafen. Einige Radfahrer,die wir trafen waren von dem zweiten Teilstück ebenso enttäuscht. </p>
<p><strong>Unterkünfte</strong><br />
Während der ganzen Reise von Innsbruck nach Verona (500 Km an 9 Radtagen) haben wir die Erfahrung gemacht, dass der Standard Preis für ein Doppelzimmer mit Frühstück bei rund 45 bis 55 € liegt. Königliche Unterkünfte waren allerdings nicht dabei, das war letztes Jahr in Frankreich noch ganz anders (<a href="http://www.tourismus-blog.de/archiv/reiseberichte/16/loire-radweg-von-orleans-nach-ancenis-uber-blois-tours-saumur-und-angers/">s. Reisebereicht Loire Radweg</a>). In den touristischen Zentren wie Innsbruck, Meran, Bozen, Gardasee und Verona ist auch in der Hauptsaison immer ein Zimmer frei. Da die meisten keine bleibenden Erinnerungen hinterließen möchte ich weitgehend auf die Erwähnung verzichten, ausgenommen:</p>
<p>Verona / B&#038;B al <a href="http://www.alquadrifoglio.it">Quadrifoglio </a>(http://www.alquadrifoglio.it)  – sehr liebenswürdige Gastgeber, gute Zimmer im Zentrum mit leckerem Frühstück und vielen Tipps von Davide</p>
<p>Limone / Pension Bardolo – sehr einfach (nur ein Stern) aber günstig mit guter Küche und direkt am kleinen Hafen</p>
<p>Ein No Go war das otlleo in Rovereto was weniger ein Gästehaus als mehr ein Gefängnis ist, absolut nicht empfehlenswert</p>
<p><strong>Steigungen ! Alpenüberquerung</strong><br />
Die Steigungen waren allesamt nicht besonders schwer und auch für leicht Geübte zu fahren. Die einzige größere Steigung ist der Reschenpass, allerdings sollte dieser über den Umweg durch die Schweiz / Martina  gefahren werden. Das sind 10 Km mehr aber weitgehend autofrei. Die Passsteigung geht in 11 engen Kurven rund eine Stunde stetig bergauf. Hier stellt sich dann das einzige Mal echtes Tour de France Bergetappen feeling ein. Ab Pfunds (auch schon ab Landeck, aber dann wird die schöne Strecke nach Pfunds verpasst) fährt im Sommer 3 mal täglich ein Radbus der problemlos Räder auf dem Anhänger mitnimmt, für diejenigen die diese ordentliche Bergfahrt lieber meiden möchten.</p>
<p><a class="imagelink" title="Der Radbus erleichtert im Sommer die Fahrt zum Reschenpass" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-02_006.JPG"><img id="image131" height=96 alt="Der Radbus erleichtert im Sommer die Fahrt zum Reschenpass" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-02_006.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Schneebedeckte Berge auf 1800 M. auch im August" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-04_004.JPG"><img id="image134" height=96 alt="Schneebedeckte Berge auf 1800 M. auch im August" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-04_004.JPG" /></a><a class="imagelink" title="baumlose Alpenidylle mit gutem Kaiserschmarn" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-06_018.JPG"><img id="image138" height=96 alt="baumlose Alpenidylle mit gutem Kaiserschmarn" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-06_018.JPG" /></a></p>
<p><strong>Start in Innsbruck</strong><br />
Beginnen wir in Innsbruck. Eigentlich ein sehr übersichtliches, sehr feines zu Fuss-Städtchen, mit Kultur-Highlights im Überfluss. Der allgegenwärtige Kaiser Maximilian hat vor einigen Hundert Jahren den Grundstein für die pitoreske Altstadt zwischen Inn und Hofburg gelegt. Dennoch hat sich Innsbruck neben dem touristischen Grossbetrieb, einen eigenen und jungen Charme bewahrt. Hier ist viel los, neben traditionellen Cafe-Häusern viele Kneipen, Bars und Restaurants.<br />
Übernachtet haben wir im B&#038;B <a href="http://www.nepomuks.at">Nepomuks </a>(www.nepomuks.at). Ein wenig lieblos aber mitten im Zentrum. Für den Juli möchte ich noch die klassischen <a href="http://www.promenadenkonzerte.at">Promenaden-Konzerte</a> (www.promenadenkonzerte.at) im Innenhof der Hofburg empfehlen und am Abend das <a href="http://www.hofgarten.net">Hofgartencafe </a>(http://www.hofgarten.net ) als Möglichkeit ein wenig länger draussen zu sitzen. Eine Gondelfahrt zum Patscherkofel und Spaziergang zur Hochmahdalm gibt schon einen Vorgeschmack auf den kommenden Winterurlaub.</p>
<p><a class="imagelink" title="Mittendrin und doch in den Bergen - eine tolle Melange" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-07-30_028.JPG"><img id="image128" height=96 alt="Mittendrin und doch in den Bergen - eine tolle Melange" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-07-30_028.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Promenadenkonzerte in der Hofburg - nett anzuhören" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-07-30_016.JPG"><img id="image127" height=96 alt="Promenadenkonzerte in der Hofburg - nett anzuhören" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-07-30_016.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Das goldene Dachl - Touristentreffpunkt Nr. 1" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-07-30_007.JPG"><img id="image126" height=96 alt="Das goldene Dachl - Touristentreffpunkt Nr. 1" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-07-30_007.JPG" /></a></p>
<p><strong>Innsbruck bis Reschen</strong><br />
Dem Radweg folgend lohnt ein Abstecher ins Kloster Stams und die Übernachtung in Haiming (Landhaus Helene). Hier haben wir kurzfristig eine <a href="http://www.frankenhauser-rafting.com">Raftingtour </a>(www.frankenhauser-rafting.com)  durch die Imster Schlucht für den kommenden Tag gebucht. Ein grandioser Wasser-Spass mit Thrill-Faktor, insbesondere der anschliessende Sprung von der 8  Meter Brücke in den reissenden Fluss .<br />
<a class="imagelink" title="Todesmutiger Srung in den reissenden Fluss " href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-01_011.JPG"><img id="image130" height=96 alt="Todesmutiger Srung in den reissenden Fluss " src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-01_011.JPG" /></a></p>
<p>Weiter nach Landeck, der Regional-Hauptstadt ohne Charme. Von Landeck bis Pfunds folgt eine sehr schöne Strecke mit ständigem Auf und Ab durch Wald und Felder. Pfunds und Nauders, die beiden letzten Orte in Österreich sind ganz nett anzuschauen und lohnen die Übernachtung</p>
<p><strong>Reschen, Reschenpass bis Bozen</strong><br />
Reschen, der erste Ort auf italienischer Seite ist eher ein verschlafenes Nest. Da lohnt die Zwischenübernachtung eher in Österreich. Der Reschensee mit seiner Attraktion des versunkenen Kirchturms ist bei 8 Grad Regen kein Ort zum Verbleiben. Einzig das kleine Schlösschen am Seeufer überzeugt durch einfache Küche mit bester Seeterrasse. Glücklich  wer dort eines der beiden Zimmer belegen kann.</p>
<p><a class="imagelink" title="Der versunkene und verregnete Kirchturm im Reschensee" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-03_007.JPG"><img id="image133" height=96 alt="Der versunkene und verregnete Kirchturm im Reschensee" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-03_007.JPG" /></p>
<p></a><a class="imagelink" title="Das kleine Schlösschen am Reschensee" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-02_008.JPG"><img id="image132" height=96 alt="Das kleine Schlösschen am Reschensee" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-02_008.JPG" /></a></p>
<p>Ab dem Reschensee verfolgen wir de Fluss „Etsch“, der sich von hier oben bis nach Verona schlängelt. Nach Meran fahren wir stetig bergab durch schöne Dörfer, die allesamt eine Einkehr lohnen. Zu erwähnen sei hier das Örtchen Mals (wo die deutsche Nationalmannschaft 1990 ihr Trainingslager zur Italien WM hatte, nur so am Rande bemerkt), wegen des sehr angenehmen <a href="http://www.hotel-panorama-mals.it">Bio-Hotel Panorama </a>(www.hotel-panorama-mals.it) und der guten Verpflegung wegen. Auch das Örtchen Schlanders macht einen sehr lebendigen und angenehmen Eindruck.  Der Radweg führt fast ausnahmslos durch Apfelplantagen, dutzende von Kilometern. Mit dem Rückenwind geht’s gut voran, die Äpfel schmecken saftig und die Weine bei den Zwischenstopps flutschen gut.</p>
<p>Meran ist eine elegante kleine Stadt und macht richtig Spass. Tolle Fluss-Promenade bietet schon mediteranes Flair, viele Cafes und Kneipen laden ein, einen Aperol-Spritz zu geniessen (probiert es aus). Hier sollte auch eine Pause eingelegt werden um die neue <a href="http://www.thermemeran.it">Therme</a>, mitten im Zentrum zu besuchen. Olle Kurbäder waren gestern. Architektonisch interessant, modern gestaltet und mit faszinierendem Blick auf die Bergwelt kann man hier einen entspannten Tag verbringen (http://www.thermemeran.it) . </p>
<p><a class="imagelink" title="Entspannung in der der spektakulären Meran-Therme" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-05_002.JPG"><img id="image137" height=96 alt="Entspannung in der der spektakulären Meran-Therme" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-05_002.JPG" /></a></p>
<p>Von Meran nach Bozen ist dann auch nicht mehr weit. Wieder durch Apfelplantagen (hier haben wir nicht den offizielle Radweg ein wenig langweilig direkt am Fluss gewählt) und den netten Dörfchen geht es auf unglaublichen Rad-Autobahn-Systemen bis ins Zentrum von Bozen. Bozen haben wir nicht wirklich gut entdecken können, da wir von hieraus schnell zu Freunden in eine Berghütte auf über 2000 M. aufgebrochen sind, wo wir dem heissen Tal für 2 Tage entfliehen konnten.</p>
<p><strong>Bozen bis Verona, über Kalterer See und Gardasee</strong><br />
Auch von Bozen wählten wir den lohnenswerten aber beschwerlichen Umweg über den Kalterer See. Eine Badepause im kleinen Montiggler See erfrischt auf dem Weg nach Salurn, der Sprachgrenze in Südtirol. Ab hier geht es nur noch mit italienisch weiter. Obwohl die Aussicht auf die Berge immer wieder gefällt, ist der Radweg entlang des Flusses und vis-a-vis der Autobahn monoton und langweilig zu fahren. Ein Abstecher ins schöne Trento entschädigt ein wenig, die Strecke wird dadurch allerdings nicht interessanter. </p>
<p><a class="imagelink" title="nette lebendige Mini-Alpenmetropole Bozen" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-07_002.JPG"><img id="image139" height=96 alt="nette lebendige Mini-Alpenmetropole Bozen" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-07_002.JPG" /></p>
<p></a><a class="imagelink" title="Das mittelalterliche Trento" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-08_001.JPG"><img id="image140" height=96 alt="Das mittelalterliche Trento" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-08_001.thumbnail.JPG" /></a></p>
<p>Da lag die Entscheidung nahe, über den Gardasee auszuweichen. Die Strecke dorthin ist ab Mori gut ausgeschildert. Beim ersten Anblick des Sees oberhalb von Torbole hüpft Freude ins Radlerherz. Eine rasante Abfahrt zum See macht dann umso mehr Spass. Am Gardasee ist man gut beraten ein paar Tage Pause einzulegen in einem der netten Orte am See. Hierbei sollten allerdings die Uferstrassen am See gemieden werden. Der Verkehr ist enorm und in den vielen Tunnel ist man als Radfahrer den LKW und PKW ausgeliefert. Angenehmer und schneller sind die Fähren auf dem See. Zwar ist die Beratung und der Fahrkartenkauf an den Verkaufsstellen das Unfreundlichste was mir in Italien begegnet ist, aber das Ergebnis ist traumhaft. Mit Übernachtungspause im romantischen Limone, im Hotel Baldo mitten im Ort, haben wir den ganzen See in 7 Stunden Mini-Kreuzfahrt bewältigt. </p>
<p><a class="imagelink" title="Ziel fast jeder Alpenüberquerung - Der Gardasee oberhalb Torbole" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-09_001.JPG"><img id="image141" height=96 alt="Ziel fast jeder Alpenüberquerung - Der Gardasee oberhalb Torbole" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-09_001.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Mini-Kreuzfahrt über den Gardasee" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-10_006.JPG"><img id="image143" height=96 alt="Mini-Kreuzfahrt über den Gardasee" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-10_006.JPG" /></a><a class="imagelink" title="süsses Touristenfleckchen - Limone am Gardasee" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-09_021.JPG"><img id="image142" height=96 alt="süsses Touristenfleckchen - Limone am Gardasee" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-09_021.JPG" /></a></p>
<p>Die Weiterfahrt nach Verona gestaltet sich schwierig. Die Strecke entlang der Hauptstrasse ist nicht empfehlenswert. Der Zug ist eine Alternative, oder der beschwerliche Weg über Feldwege und Nebenstrassen, den wir bevorzugten.</p>
<p><strong>Verona</strong><br />
Ziel, angekommen, glücklich – 500 Km Radfahrt enden bei Davide im sehr gemütlichen B&#038;B al Quadrifoglio. Als Höhepunkt natürlich die <a href="http://www.arena.it">Arena di Verona </a>(http://www.arena.it)  mit der Oper Madame Butterfly von Puccini. Auch wenn dies nicht unsere Lieblingsoper ist, war das Erlebnis umwerfend. Zu empfehlen sind hier die unnummerierten Plätze der „gradinate“ im Abschnitt E der Akustik wegen. Mit Sitzkissen, Picknick und Vino (in Plastikflaschen) ausgestattet, werden die Tore ab 19:00 geöffnet und das grosse Schlemmen fängt für die billigen Plätze an, während das 100 € und 150 € pro-Platz-Publikum lieber noch für 10 € ein Gläschen Sekt vor der Arena schlürft. Die Toiletten-Situation ist angespannt und 3 Stunden Operngenuss ohne elektronische Verstärkung auf 2000 Jahre alten Marmorstufen nicht zu jeder Minute ein Genuss aber definitiv sein Geld wert.</p>
<p><a class="imagelink" title="Arena di Verona - nicht verpassen " href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-11_023.JPG"><img id="image145" height=96 alt="Arena di Verona - nicht verpassen " src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-11_023.JPG" /></a><a class="imagelink" title="Plazza Bra vor der Arena - ein Sektchen gefällig?" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-11_003.JPG"><img id="image148" height=96 alt="Plazza Bra vor der Arena - ein Sektchen gefällig?" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-11_003.JPG" /></a></p>
<p>Doch Verona hat noch mehr zu bieten, z.B. die schönste Kirche der gesamten Tour. Nicht der Dom oder die grossen Stadtkirchen sondern die kleine „San Maria in Organo“ mit ihren unglaublichen Intarsienarbeiten. Das Castel San Pietro bietet neben einer tollen „Schloss-Bar“ (im Innenhof) den besten Picknickplatz mit Blick über die Stadt. Die ganze Geschichte um Romeo und Julia ist gnadenlos überbewertet und ein grosser Touristennepp. Das Haus der Julia ist der unromantischste Ort in ganz Italien. Wer seiner Geliebten dort den Heiratsantrag macht, tut dies zwischen Dutzenden japanischer und amerikanischer Touristen, die im Akkord der armen vergoldeten Julia ihre Pfoten auf die bereits abgegrabschte Brust legen. </p>
<p><a class="imagelink" title="Julias Haus - ein No Go" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-11_015.JPG"><img id="image144" height=96 alt="Julias Haus - ein No Go" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-11_015.JPG" /></a><a class="imagelink" title='einmalige Holzintarsien in der Kirche "San Maria in Organo"' href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-12_007.JPG"><img id="image146" height=96 alt='einmalige Holzintarsien in der Kirche "San Maria in Organo"' src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-08-12_007.JPG" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Die einfachste und schönste Alpenüberquerung, auch für ungeübte Radfahrer</p>
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		<title>Ostfriesische Insel Wangerooge</title>
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		<pubDate>Tue, 30 May 2006 23:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
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		<description><![CDATA[Ostfriesische Insel Wangerooge
Wangerooge „Erholung ist eine Insel“ animiert uns das Prospekt diesmal eine weitere ostfriesische Insel anzusteuern. Nachdem wir in den letzten Jahren bereits die ostfriesischen Inseln Juist, Norderney, Spiekeroog und Langeoog bereist haben, stand dieses Jahr Wangerooge in unserer Zieloptik. Ein Kurzfazit: Bequeme und schnelle An und Abreise, geiler Strand sofort am Ort, seeehrrr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ostfriesische Insel <a title="hier findet ihr alles" href="http://www.wangerooge.de">Wangerooge</a></h3>
<p>Wangerooge „Erholung ist eine Insel“ animiert uns das Prospekt diesmal eine weitere ostfriesische Insel anzusteuern. Nachdem wir in den letzten Jahren bereits die ostfriesischen Inseln Juist, Norderney, Spiekeroog und Langeoog bereist haben, stand dieses Jahr Wangerooge in unserer Zieloptik. Ein Kurzfazit: Bequeme und schnelle An und Abreise, geiler Strand sofort am Ort, seeehrrr ruhige Insel für Junggebliebene unter Wegfall sämtlicher Freizeitangebote für Leute zwischen 20 und 60 sowie eine absolut charmebefreite Architektur haben die Insel fest im Würgegriff.</p>
<p><a title="Wangerooge Skyline I - Appartement-Klötze ohne Charme" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-11%20123539.JPG"><img height="96" alt="Wangerooge Skyline I - Appartement-Klötze ohne Charme" id="image107" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-11%20123539.JPG" /></a><a title="Wangerooge Skyline mit Cafe Pudding in der Mitte" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-11%20123533.JPG"><img height="96" alt="Wangerooge Skyline mit Cafe Pudding in der Mitte" id="image106" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-11%20123533.JPG" /></a><a title="Wangerooge Skyline III - Renaissance des Waschbetons" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-11%20123551.JPG"><img height="96" alt="Wangerooge Skyline III - Renaissance des Waschbetons" id="image108" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-11%20123551.JPG" /></a></p>
<p><span id="more-99"></span></p>
<h3>Tolle Anreise mit dem Flieger</h3>
<p>Um dem mittlerweile bekannten sonntagnachmittaglichen Fährkollaps zu entgehen, wenn sich die halbe Insel nach einem schönen Nebensaison-Wochenende auf den Heimweg macht und die Fähre nur noch Stehplätze bietet, haben wir die An- und Abreise nach Wangerooge mit dem Flieger organisiert. Die „<a title="schnell und preiswert auf die Insel" href="http://www.inselflieger.de">Inselflieger</a>“ machen das gut und kompetent ab Carolinensiel. 5 Min. aufregender Flug ohne Wartezeit statt 2 Std. Fähr- und Bahnzeit, für nur rund 10 € mehr pro Strecke als auf der Fähre. Der Beginn war also vielversprechend.</p>
<p><a title="Carolinensiel auf dem Festland hat ein Schwimmbad beim Hafenmeister" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-11%20152047.JPG"><img height="96" alt="Carolinensiel auf dem Festland hat ein Schwimmbad beim Hafenmeister" id="image102" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-11%20152047.JPG" /></a><a title="Ebbe im Wattenmeer" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-11%20152022.JPG"><img height="96" alt="Ebbe im Wattenmeer" id="image103" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-11%20152022.JPG" /></a><a title="Wangerooge Ort wartet verschlafen auf uns" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%201041031.JPG"><img height="96" alt="Wangerooge Ort wartet verschlafen auf uns" id="image101" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%201041031.thumbnail.JPG" /></a><a title="Wangerooges Fähranleger aus der Luft" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%201040121.JPG"><img height="96" alt="Wangerooges Fähranleger aus der Luft" id="image100" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%201040121.JPG" /></a> </p>
<h3>Architektur: Schlimmer geht’s nimmer</h3>
<p>Die Insel Wangerooge begrüsst uns mit der bekannten architektonischen Klinkersteinlangeweile die entlang der breit betonierten und arg schmucklosen Strandpromenade einer Appartement-Klotz-Reihe weicht. Das Zentrum des ganzen, sowohl von Wasserseite, als auch das Ende der kurzen Fussgängerzone, ist das „Cafe Pudding“ ein Kreisrundes Gastronomisches Urgestein, was seine besten Jahren lange hinter sich hat und seeseitig keine Terrassenplätze anbietet, sondern nur Richtung Appartement-Hauswand. Den Abschluss bildet ein Waschbetonungeheuer namens Kurzentrum, mit Wellness-Point (?), Kursaal und einer unsäglichen Discothek. Sorry Wangerooge, aber deine Bebauung ist mit das schrecklichste was die ostfriesischen Inseln zu bieten haben, jetzt erst wird mir bewusst welche Schwierigkeiten die Leute des Verkehrsvereins Wangerooge e.V. bei der Auswahl der Katalogbilder gehabt haben. </p>
<p><a title="Kursaal in Waschbeton mit Disco dadrüber - architektonische Innovation" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%202007221.JPG"><img height="96" alt="Kursaal in Waschbeton mit Disco dadrüber - architektonische Innovation" id="image116" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%202007221.JPG" /></a><a title="Gotham City statt Westturm" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-10%201201281.JPG"><img height="96" alt="Gotham City statt Westturm" id="image121" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-10%201201281.JPG" /></a></p>
<h3>Wangerooge am Strand bei Sonne:</h3>
<p>Zum Glück schien an diesem Wochenende die Sonne aus vollen Zügen und Wangerooge konnte uns sein schönstes Strandgesicht zeigen. Das ist wirklich ein Pfund, mit dem die Nordseeinseln wuchern können (vielleicht mit Ausnahme von Norderney): Strand satt! Viel Platz für Fussball, Frisbee, Kubb und Co. Das hat die Ostsee nicht! Das Wasser natürlich Nordsee-Frisch, aber die vielen grossen Pfützen die sich bei Ebbe bilden sind die besten Abenteuerspielplätze für die Kleinsten. Bei Flut ist das Wasser angenehm flach abfallend, dass auch die Kleinen gut baden können. Natürlich ist der riesige Strand voller Strandkörbe, mit viel Platz für Decken-Lieger. So können Tage vergehen, was Leute hier bei Regen machen ist mir ein Rätsel.</p>
<p><a title="Wangerooge war/ist Zentrum argentinischer Fans zur WM " class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-11%20123006.JPG"><img height="96" alt="Wangerooge war/ist Zentrum argentinischer Fans zur WM " id="image110" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-11%20123006.JPG" /></a><a title="Strandpromenade Samstag Abend zur besten Zeit - italienische Verhältnisse" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%201943261.JPG"><img height="96" alt="Strandpromenade Samstag Abend zur besten Zeit - italienische Verhältnisse" id="image114" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%201943261.JPG" /></a><a title="Strand ist auch zum Knutschen da - seltenes Bild hier" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%202016071.JPG"><img height="96" alt="Strand ist auch zum Knutschen da - seltenes Bild hier" id="image118" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%202016071.JPG" /></a><a title="Wangerooge Beach - Strandkörbe und Sonne wenn man Glück hat" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%201937281.JPG"><img height="96" alt="Wangerooge Beach - Strandkörbe und Sonne wenn man Glück hat" id="image117" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%201937281.JPG" /></a></p>
<h3>Gastronomie:</h3>
<p><a title="kulinarische Abenteuer lecker beworben" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-10%20171809.JPG"><img height="96" alt="kulinarische Abenteuer lecker beworben" class="right" align="right" id="image115" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-10%20171809.JPG" /></a>Am Strand wie immer Fehlanzeige. Wassereis und Cappucino aus der Tüte bilden die Highlights. Also weg vom Strand in die oberhalb gelegene Fussgängerzone. Neben Currywurst und anderen Fastfood-Lowlights die man bei 30 Grad gerne zu sich nimmt, stimmen Crepes, Eisdiele, Coffee-Shop und Bäckerei einigermassen gnädig. Das Preisniveau ist entspannt. Abendliche Gastronomie-Highlights werden da schon seltener. Das Fischrestaurant Kruse wurde empfohlen, aber an einem lauen Sommerabend auf Aussen-Gastromie zu verzichten, verzagt uns dieses Vergnügen. Dagegen bietet ein kleiner Fischbudenableger gleich nebenan den leckersten Backfisch der mir je unterkam – alles frisch gemacht.</p>
<h3>Abendunterhaltung auf Wangerooge</h3>
<p>Das wird nun ganz schwer, da Wangerooge keine Insel für das Publikum zwischen 20 und 50 ist. Die wenigen Verirrten treffen sich irgendwann in Cafe Treibsand. Hätte in jeder anderen Stadt schon längst dicht gemacht aber auf der Insel konkurrenzlos. Wer den mühelosen Absprung dort schafft hat die Wahl zwischen einer Flasche Bier und/oder Wein am Strand im Strandkorb oder überwindet sich in die Disco Lucky zu gehen. Platziert am Ende der Strandpromenade im ersten Stock eines Waschbeton-Bunkers, kann man die Lichter der Schiffe am Horizont durch die noch nie geputzten Scheiben nur erahnen. Glück hat, wer bis ans Fenster kommt, denn wahrscheinlich wurde der Boden auch noch nie gewischt, was die Fortbewegung zu einem Moonwalk-Akt werden lässt. Schnell den Pflichtverzehr runter kippen und raus! So sollte kein Wangerooge Urlaub ohne ordentliche Spielesammlung, einem Stapel guter Bücher oder Fernseher gebucht werden, um 20:00 schliesst die Insel.  </p>
<p><a title="Ahoi - Nachtleben ohne Worte" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-10%20234538.JPG"><img height="96" alt="Ahoi - Nachtleben ohne Worte" id="image113" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-10%20234538.JPG" /></a><a title="Highligt der Nacht - Lucky wer nicht hin geht" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%202057101.JPG"><img height="96" alt="Highligt der Nacht - Lucky wer nicht hin geht" id="image112" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%202057101.JPG" /></a><a title="Party on - klebriger Boden und süße Cocktails" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%20233748.JPG"><img height="96" alt="Party on - klebriger Boden und süße Cocktails" id="image119" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%20233748.JPG" /></a><a title="Best of Abendunterhaltung - lieber draussen als drinnen " class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-10%20224937.JPG"><img height="96" alt="Best of Abendunterhaltung - lieber draussen als drinnen " id="image120" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-10%20224937.JPG" /></a></p>
<h3>Unterkunft:</h3>
<p>Jedes Haus ist ein Appartement-Haus, Ferienwohnung oder ähnlich. Wir sind untergekommen im <a title="gemütlich, zentral und preiswert" href="htttp://www.windjammer-wooge.de">Haus Windjammer</a>. Einfach, sauber, strandnah, eine sehr nette Gastgeberin und obendrein ausgesprochen preiswert. Die breite Masse der Unterkünfte besteht ansonsten aus Ferienwohnungen. Wenn möglich eine mit Meerblick auswählen, dann bleibt dem Gast die Appartement-Klotz Ansicht von aussen erspart. </p>
<h3>Aktiv auf Wangerooge:</h3>
<p>Einen halben Tag kann eine Radfahrt unterhalten. Räder sind schnell und günstig auf der Insel geliehen. Einen Abstecher zum Hafen, zum Westturm, am Deich entlang zum Flughafen und wieder zurück, geschätzte 20 Km mit Pausenmöglichkeit im sehr mässigen Café Neudeich. Das obligatorisch relaunchte 70er Jahre Hallenbad bietet Planchmöglichkeiten mit Aussenpool-Anschluss.</p>
<p><a title="Spass zur Radtour - eine der wenigen Freizeitaktivitäten" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-10%20114334.JPG"><img height="96" alt="Spass zur Radtour - eine der wenigen Freizeitaktivitäten" id="image122" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-10%20114334.JPG" /></a><a title="Wangerooge heisst seine Gäste willkomen" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%20192409.JPG"><img height="96" alt="Wangerooge heisst seine Gäste willkomen" id="image109" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%20192409.JPG" /></a><a title="Ostfriesische Insel Wangerooge" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%201923121.JPG"><img height="96" alt="Ostfriesische Insel Wangerooge" id="image104" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%201923121.JPG" /></a><a title="Der Ortsplan von Wangerooge, sehr übersichtliche Grösse" class="imagelink" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%201923221.JPG"><img height="96" alt="Der Ortsplan von Wangerooge, sehr übersichtliche Grösse" id="image105" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-06-09%201923221.JPG" /></a> </p>
<h3>Wangerooge: Für wen geeignet?</h3>
<p>Paare mit Klein-Kindern ohne eigenen Unterhaltungsanspruch auf der Suche nach einem Spiel-Strand für die Kleinsten 70 plus</p>
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		<title>Ostfriesische Insel Juist</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Apr 2006 23:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ostfriesische Insel Juist, ein kurzer Wochenendbericht
Juist ist eine der schönsten ostfriesischen Inseln. Sie ist mit 16 Km sehr lang, aber nicht unbedingt breit. Das hat den enormen Vorteil, dass der Weg zum Strand nirgends sehr weit ist, wie es z. B. auf Spiekeroog, Amrum oder Langeoog der Fall sein kann. Juist ist, wie auf fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ostfriesische Insel Juist, ein kurzer Wochenendbericht</h3>
<p><a title="Hier gibts alles zu Juist" href="http://www.juist.de">Juist</a> ist eine der schönsten ostfriesischen Inseln. Sie ist mit 16 Km sehr lang, aber nicht unbedingt breit. Das hat den enormen Vorteil, dass der Weg zum Strand nirgends sehr weit ist, wie es z. B. auf Spiekeroog, Amrum oder Langeoog der Fall sein kann. Juist ist, wie auf fast allen Inseln, von rotem Backstein im Einheitsbaustil geprägt, was die Insel nicht unbedingt hübsch macht. Dennoch hat die autofreie Insel sich einen gewissen Charme bewahrt. Alles ist sehr zentral, Einkaufsmöglichkeiten genügend vorhanden. </p>
<p> <a title="Strandleben" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1597.JPG"><img id="image57" height="96" alt="Strandleben" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1597.thumbnail.JPG" /></a>  <a title="volle Tour zurück - Sonntag Nachmittag mit Fährchaos" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1699.JPG"><img id="image60" height="96" alt="volle Tour zurück - Sonntag Nachmittag mit Fährchaos" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1699.thumbnail.JPG" /></a>  <a title="Vor dem Deich ist hinter dem Deich" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1689.JPG"><img id="image63" height="96" alt="Vor dem Deich ist hinter dem Deich" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1689.thumbnail.JPG" /></a>  <a title="Kabine Nr. 4 - eindeutig" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1675.JPG"><img id="image62" height="96" alt="Kabine Nr. 4 - eindeutig" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1675.thumbnail.JPG" /></a><span id="more-67"></span><br />
<h3> </h3>
<h3>Strandleben</h3>
<p>Der Strand ist der eigentliche Pluspunkt der Insel Juist. Sehr breit und bei Ebbe mit viel Platz zum Kicken und Drachensteigen. Desweiteren ist er auf der kompletten Küstenseite begehbar, was stundenlange Spaziergänge und Strandjogging zu den Hauptaktivitäten der Insel macht. Das Wasser fällt flach ab und ist auch für kleine Kinder geeignet, gerade wenn sich bei Ebbe grosse und kleine Pfützen bilden. Die obligatorischen Strandkörbe sind praktisch bei starkem Wind, und obwohl nicht gerade günstig, auf jeden Fall der optischen Strandverschmutzung in Form von Strandmuscheln vorzuziehen.</p>
<p><a title="Toller Strand auf Juist" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1667.JPG"><img id="image58" height="96" alt="Toller Strand auf Juist" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1667.thumbnail.JPG" /></a>  <a title="in der Ferne sieht man das verbaute Norderney" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1704.JPG"><img id="image59" height="96" alt="in der Ferne sieht man das verbaute Norderney" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1704.thumbnail.JPG" /></a> <a title="Strandwacht auf Juist" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1587.JPG"><img id="image56" height="96" alt="Strandwacht auf Juist" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1587.thumbnail.JPG" /></a></p>
<h3>Ativitäten, Kulinarisches</h3>
<p>Wie auf fast allen anderen ostfriesischen Inseln auch, gibt es auf Juist kaum Gelegenheit nach der Strandaktivität in angenehmer Umgebung einen Milchkaffee oder ein Bier zu geniessen. Einzig das Strandcafe bildet eine Ausnahme. Was in jedem kleinen Küstenort und an jedem Strand unser netten holländischen Nachbarn „gang und gäbe“ ist, scheint auf ostfriesischen Inseln verboten zu sein, warum kann allerdings keiner beantworten. Nette gemütliche Cafes mit Leseecke für Regentage, lauschige Bars mit Chill Out Musik oder ein Imbiss mit Salaten und frisch gepressten Säften suchen wir vergebens. Stattdessen Fettgebackens, „draussen nur Kännchen“ und Plastikmusik. Wie soll Juist neue Zielgruppen ansprechen, wenn Ansprüche von Gästen unter 60 komplett ignoriert werden? Es hat den Anschein, dass Juist noch in den 70ern lebt, dass kann auch der nett gestaltete Inselkatalog nicht leugnen.Was dennoch niemand verpassen sollte ist eine Radfahrt. Zahllose Fahrradverleiher bieten für wenig Geld robuste Hollandräder an. In 4 Stunden hat man die Insel gemütlich mit Pause per Rad entdeckt</p>
<h3>Und was geht abends?</h3>
<p>Zur Abendgestaltung orientiert man sich im kleinen Örtchen schnell. Die Kneipe „<a title="Gute Laune nach 10 Bier" href="http://www.hummerkoebes.de">Köbes</a>“ mit Kölsch und guter Hausmannskost ist der Fixpunkt. Hier ist es immer voll und wer bis 22:00 den Zustand mit der Kneipe teilt, kann sogar Spass haben, wenn die Köln-orientierte Party- und Animiermusik auf Lautstärke gedreht wird.  Dabei wird auch gerne auf den Tischen getanzt. Später gibt es in Standnähe noch die typische Inseldisco die ein Besuch kaum lohnt, aber nach Mitternacht die einzige Alternative ist. Die beiden Bars links und rechts der Disco sind einen Absacker wert. Alle anderen Kneipen können getrost vergessen werden, es sei denn ihr vergesst alles was ihr bisher an gepflegter Kneipengemütlichkeit gelernt habt. Zahlreiche Restaurants warten auch noch auf Gäste, die ich leider nicht alle ausprobieren konnte. </p>
<p><a title="Tanz und Vergnügen auf Juist - eher mittelmässig" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1625.JPG"><img id="image66" height="96" alt="Tanz und Vergnügen auf Juist - eher mittelmässig" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1625.thumbnail.JPG" /></a><a title="Strand-Gastronomie auf Juist " href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1601.JPG"><img id="image65" height="96" alt="Strand-Gastronomie auf Juist " src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1601.thumbnail.JPG" /></a> </p>
<h3>Unterkünfte?</h3>
<p>Gibt’s genug, nur eben nicht zur Hauptsaison – und auch nicht zur Nebensaison. Da wird einem gerne das 4 Mann Wochenend-Appartement für 500 € angeboten („die ganze Woche müssen Sie aber schon bezahlen“). Alles was nicht 2 Wochen bleibt, hat ein Übernachtungsproblem. Da hilft auch frühzeitiges Buchen nicht, es könnte ja immer noch jemand kommen der die ganze Woche mieten möchte. Die Gästezimmer Suche im Internet hilft nicht wirklich weiter und die Touristinfo scheint bemüht aber machtlos. Mein Rat: sehr kurzfristige Mail- oder Telefonanfragen, dann bekommt man meist auch was fürs Wochende, wobei Juist sich gegenüber Wochenendpassagieren sehr widerspenstig zeigte. Manche Vermieter raunzen einen immer noch dabei an als ob man Flugzeugattentäter wär. Vor Ort wurden dann doch noch einige „Zimmer frei“ Schilder gesichtet. Anreise:Es sollte noch erwähnt werden, dass die Fernzüge 20 Meter vor Fähre in Norddeich/Mole halten. 90 amüsante Fährminuten, verpasst der, der ab Norden den Flieger nimmt und in 10 Minuten auf die Insel hüpft.</p>
<p><a title="Eine fröhliche Fährfahrt bei 33 Grad und Sonne" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1577.JPG"><img id="image55" height="96" alt="Eine fröhliche Fährfahrt bei 33 Grad und Sonne" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1577.thumbnail.JPG" /></a> <a title="Ankommen auf der Insel der kurzen Wege" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1701.JPG"><img id="image55" height="96" alt="Ankommen auf der Insel der kurzen Wege" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1701.thumbnail.JPG" /></a></p>
<h3>Für wen geeignet?</h3>
<p>Strandfetischisten<br />
Alle die ruhige Ferein verbringen wollen</p>
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		<title>Oktoberfest in München oder &#8220;Kölner Karneval meets Musikantenstadl</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Apr 2006 23:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtansichten]]></category>

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		<description><![CDATA[München zum Oktoberfest, ein Erfahrungs-, Sauf- und Leidensbericht
ein Prosit – ein ProooooOOOOooooosit der Gemüüüüühhtlichkeit
eeeyyy baby, i wanna know if you be my girl
Ok, ich könnt jetzt noch 230 weitere “best of Oktoberfest” zum Besten geben. Ich erspare es euch, mir blieb es allerdings nicht erspart. Zum ersten Mal in diesem Jahr auf dem Oktoberfest. Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>München zum <a title="Münchener Oktoberfest" href="http://www.oktoberfest.de">Oktoberfest</a>, ein Erfahrungs-, Sauf- und Leidensbericht</h3>
<p>ein Prosit – ein ProooooOOOOooooosit der Gemüüüüühhtlichkeit</p>
<p><span lang="EN-GB">eeeyyy baby, i wanna know if you be my girl<br />
Ok, ich könnt jetzt noch 230 weitere “best of Oktoberfest” zum Besten geben. Ich erspare es euch, mir blieb es allerdings nicht erspart. Zum ersten Mal in diesem Jahr auf dem Oktoberfest. Von RTL II &#038; Co vorgewarnt, wusste ich dass mir mit hoher Wahrscheinlichkeit jemand auf mein Jankerl kotzt, während ich literweise Bier kaufe (Preis eigentlich OK für ein Liter) und ein übermütiger Don Carlos meine Braut ausspannt um nach Protest eins auf die Mütze zu bekommen, ich war also vorgewarnt.</span></p>
<p><img id="image73" height="96" alt="Die grosseb Zelte machen schon was her" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1858.JPG" /> <a title="Im Zelt herscht Dresscode! Dirndl und Jankerl" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1890.JPG"><img id="image80" height="96" alt="Im Zelt herscht Dresscode! Dirndl und Jankerl" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1890.JPG" /></a> <a title="Münchener Oktoberfest - kein entrinnen mehr" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1857.JPG"><img id="image77" height="96" alt="Münchener Oktoberfest - kein entrinnen mehr" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1857.JPG" /></a></p>
<p><span id="more-81"></span></p>
<p>Mit kleinen Tricks in das eigentlich schon geschlossene und überfüllte Zelt gekommen (<a title="Schottenhammel - Das Beste Zelt für jüngeres Publikum" href="http://www.festzelt.schottenhamel.de">Schottenhammel</a>, sehr zu empfehlen, Publikum zwischen 18 und 40), ist die Geräuschkulisse überwältigend. 10.000 Kehlen stimmen, eingeheizt von der Band schreckliche Lieder an, egal. Sitzplatz gefunden (ohne bekommt man kein Bier!). Das erste Maß kommt heran. Die Preise sind respektvoll aber eigentlich nicht zu teuer für diese Menge. Den zweiten Humpen schnell hinterher – die Lieder scheinen melodischer zu werden und ein erstes Summen setzt ein. Niemand der meine RTL II Alpträume wahr werden lässt – im Gegenteil. Schnupftabak hier, eine kleine gesäuselte Lebensgeschichte hier. Das vierte Bier (der vierte Liter!!) braucht ein Weilchen – die Musik ist inzwischen „suuubpper“ . Riesen-Brezel und Dampfnudel dämpfen den Heisshunger und schmieren die durchtränkten Schleimhäute. Wer bajuwarische Trachten mag ist hier im Paradies. Alle haben sie an, bis auf die Amis, Australier und Italiener, die sich lieber Fassbier- oder Deppenmützen als Verkleidung aufsetzen. Zahlreiche Toilettengänge ohne Drängeln und Warten, ohne Alkoholleichen und Prügeleien erleichterten meine Penälerblase. </p>
<p><a title="Schnupftabak gehört dazu" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1931.JPG"><img id="image76" height="96" alt="Schnupftabak gehört dazu" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1931.JPG" /></a> <a title="betrunkene dekorieren - ein grosser Spass im Zelt" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1915.JPG"><img id="image75" height="96" alt="betrunkene dekorieren - ein grosser Spass im Zelt" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1915.JPG" /></a> <a title="10.000 Leute in einem Zelt, dafür gings eigentlich" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1865.JPG"><img id="image74" height="96" alt="10.000 Leute in einem Zelt, dafür gings eigentlich" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1865.JPG" /></a></p>
<p>Die Zelte machen alle gegen 22:30 dicht, ich glaube das ist auch gut so, da nach 6-7 Stunden Wiesn-Zelt der Kopf mächtig brummt, und die Taschen ziemlich leer sind. Insgesamt aber ein grosser Spass und sehr zu empfehlen, auch für diejenigen die weder für den FC Bayern schreien noch Weisswürste zutzeln können. Nicht so trashig wie rheinischer Karneval und kultivierter als jeder Aprés Ski. Auch wenn ich nicht jedes Jahr hin muss, mein letzter Besuch war dies nicht.Gut angeschlagen im Anschluss ein paar Karussels und Spassbuden besucht. Wer aus den Zelten fällt ist fette Beute für die Champions League der Fahrgeschäfte. Nach 6 Maaß (6 Liter!) Bier ist einem zumindest die inzwischen abgmagerte Börse egal.</p>
<p><a title="lassen Sie die 6 Liter mal hier stehen junge Frau" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1867.JPG"><img id="image78" height="96" alt="lassen Sie die 6 Liter mal hier stehen junge Frau" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1867.JPG" /></a> <a title="Die Band kann wirklich alles spielen - von " href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1887.JPG"><img id="image79" height="96" alt="Die Band kann wirklich alles spielen - von " src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1887.JPG" /></a> <a id="p72" title="Münchener Frühstück" href="http://www.tourismus-blog.de/archiv/stadtansichten/81/oktoberfest-in-munchen-oder-kolner-karneval-meets-musikantenstadl/munchener-fruhstuck/" rel="attachment"><img id="image72" height="96" alt="Münchener Frühstück" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1845.thumbnail.JPG" /></a></p>
<h3>Tipps:</h3>
<p>Am Wochenende werden die Zelte wegen Überfüllung relativ früh geschlossen. Schon Vormittags bis 11:00 hingehen!! Wer nicht mitfeieren möchte sollte zu Hause bleiben. Bier trinken, bereits sehr früh am Tag, aus Liter-Krügen ist die Hauptbeschäftigung im Zelt, das solltet ihr drauf haben. Ihr kommt euch nicht verloren vor, wenn ihr in Tracht hingeht. Wer keine hat fällt auf, da definitiv in der Minderzahl. Eine kleine Lektion &#8220;Beste Freunde finden bei 2,0 Promille&#8221; vorab kann nicht schaden und zuletzt sollte auf jeden Fall noch einen Bummel über die Wiesn angehangen werden. Klasse Fahrgeschäfte!!</p>
<h3>Für wen geeignet?</h3>
<p>-Alle die 2 Kg Krug Biere halten können und schon mal Karneval gefeiert haben<br />
-Freunde von Trachten, schlechter Musik und guter Laune<br />
-Leute die es bislang nicht für möglich gehalten haben das ganze zu geniessen &#8211; traut euch! </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rügen, Mönchgut, Granitz, Göhren, Sellin, Baabe, Binz &#8211; Bestandsaufnahme zwischen Vogelgrippe und Hauptsaison</title>
		<link>http://www.tourismus-blog.de/archiv/reiseziele/53/rugen-monchgut-granitz-gohren-sellin-baabe-binz-bestandsaufnahme-zwischen-vogelgrippe-und-hauptsaison/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Rügen, Mönchgut, Granitz, Göhren, Sellin, Baabe, Binz
Bestandsaufnahme zwischen Vogelgrippe und Hauptsaison
   
Der Vorliebe für schöne Ziele im eigenen Land folgend, trug es mich nach Rügen, genauer gesagt in die Region Mönchgut &#038; Granitz mit Station im beschaulichen Seebad Göhren. Nach meinem ersten Besuch vor 5 Jahren dort, hat Rügen in den vergangenen Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Das Rügen-Portal" href="http://www.ruegen.de">Rügen</a>, Mönchgut, Granitz, <a title="Website von Göhren auf Rügen" href="http://www.goehren.de" target="_blank">Göhren</a>, <a title="Das Ostseebad Sellin stellt sich vor" href="http://www.sellin.de">Sellin</a>, Baabe, <a title="Binz stellt sich vor" href="http://www.ostseebad-binz.de">Binz</a><br />
Bestandsaufnahme zwischen Vogelgrippe und Hauptsaison</p>
<p><a class="imagelink" title="Die tägliche Göhren - Kaiserstuhl Fähre" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-12%20150221.JPG"><img id="image38" alt="Die tägliche Göhren - Kaiserstuhl Fähre" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-12%20150221.thumbnail.JPG" /></a> <a class="imagelink" title="Schöne Strandabschnitte fats überall - Strandkorb 4 € am Tag" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20123032.JPG"><img id="image40" alt="Schöne Strandabschnitte fats überall - Strandkorb 4 € am Tag" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20123032.thumbnail.JPG" /></a> <a class="imagelink" title="Boddenlandschaft bei Alt Reddevitz" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20151917.JPG"><img id="image42" alt="Boddenlandschaft bei Alt Reddevitz" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20151917.thumbnail.JPG" /></a> <a class="imagelink" title="Der Klassiker - Die neue Seebrücke von Sellin - 21 Mio € schön" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20112636.JPG"><img id="image48" alt="Der Klassiker - Die neue Seebrücke von Sellin - 21 Mio € schön" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20112636.thumbnail.JPG" /></a></p>
<p>Der Vorliebe für schöne Ziele im eigenen Land folgend, trug es mich nach Rügen, genauer gesagt in die Region Mönchgut &#038; Granitz mit Station im beschaulichen Seebad Göhren. Nach meinem ersten Besuch vor 5 Jahren dort, hat Rügen in den vergangenen Jahren eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Zwischen Vogelpest und Investorenwahn hat sich dort eine Melange aus Bäderarchitektur und DDR-Bausünden in zwei Parallelwelten etabliert.</p>
<p><span id="more-53"></span></p>
<p><strong>Bäderarchitektur-Bauwahn der letzten 10 Jahre</strong></p>
<p>In den grossen Seebädern Binz, Sellin und Göhren treibt dies ungeahnte Bauboomblüten. Vor allem in und um den größten Badeort Binz scheint sich ein Appartement- und Ferienanlagen Flächenbrand auszubreiten. Zwischen Göhren und Sellin wuchert im Wald über mehrere Kilometer ein Neubau Feriendorf im Wald – steril, unkontrolliert und strandnah. Früher noch beschaulich, entwickelt sich Binz zum Massentourismus-Ferienzentrum und in Sellin kann man beim neuen Spassbad beobachten wie Plattenbauten durch genau so schlimme Bäderarchitektur-Klotze ersetzt werden. Es soll nun nicht der Verdacht aufkommen, dies alles ergäbe keine schöne Kulisse zum flanieren an den schönen Strandpromenaden, mitnichten. Optisch ist dies geradezu eine Wohltat im Vergleich zu den westdeutschen Ostseebädern wie Damp, Grömitz oder Timmendorf oder den Klinkerstein-Alpträumen auf Norderney, Langeoog oder Wangerooge. Die Strände sind feinsandig, die neuen Seebrücken und die Appartementkomplexe nach Bäderarchitektur-Stil sind hübsch anzuschauen und das Preisniveau ist angemessen. Hier wird nicht gekleckert sondern geklotzt, Rügen hat sein Gesicht am Strand und vielleicht noch in der zweiten oder dritten Reihe innerhalb der letzten 10 Jahren komplett verändert.</p>
<p><strong>Ausflugsziele</strong></p>
<p>Schön dass es ausserhalb der Seebäder auch noch mehr zu entdecken gibt. Wer sich lossagt von den Klassikern wie „Rasender Roland“, „Kaiserstuhl“, „Jagdschloss Granitz“ und „Kap Arkona“, findet eine wunderschön romantische Insel mit abwechslungsreichem Hinterland. Der Massenstrand-Tourismus der Küste weicht hier einer Entdeckungsreise wer sich drauf einlässt. Fahrrad oder Wanderschuhe geschnappt und los geht’s. Eine Wanderung von Gager mit seinem intakten Fischerhafen ins romantische Inseldorf Groß Zicker um die Halbinsel der Zickerschen Alpen herum, an der Kante der Steilküste, Rüge oder Cornwell, hier weis man es nicht genau &#8211; Das Erlebnis der Ruderfähre in Moritzdorf – Eine wohltuende Einkehr im kleinen Bodencafe in Alt Reddewitz – Der Sonnenuntergang und das Essen natürlich, im <a title="Panorama Silence Hotel in Lohme auf Rügen" href="http://www.lohme.com">Panoramahotel in Lohme</a>.</p>
<p><a class="imagelink" title="Abgesoffen bei Seedorf" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20143052.JPG"><img id="image45" alt="Abgesoffen bei Seedorf" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20143052.thumbnail.JPG" /></a> <a class="imagelink" title="Architektonisches Kleinod - ehemalige Rettungsstation am Strand von Binz" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20123319.JPG"><img id="image49" alt="Architektonisches Kleinod - ehemalige Rettungsstation am Strand von Binz" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20123319.thumbnail.JPG" /></a> <a class="imagelink" title="Die Fischer von Gager" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-13%20110450.JPG"><img id="image52" alt="Die Fischer von Gager" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-13%20110450.thumbnail.JPG" /></a> <a class="imagelink" title="Vorzügliche Küche und fantastische Aussicht im Panorama Silence Hotel in Lohme" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-13%20185654.JPG"><img id="image44" alt="Vorzügliche Küche und fantastische Aussicht im Panorama Silence Hotel in Lohme" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-13%20185654.thumbnail.JPG" /></a></p>
<p>Auch Hitlers in Stein gehauenes Ferienparadies &#8220;<a title="Prora auf Rügen - Dokumentationszentrum" href="http://www.dokumentationszentrum-prora.de">Prora</a>&#8221; lohnt einen Ausflug mit seiner aktiven Museenlandschaft. So aktiv dass es wieder Knaatsch gibt &#8211; Ein Wessi macht Stunk und will den Museen den Gar aus machen und gerade dort ein Hotel einbauen lassen und nicht auf den 4 Km anderen Gebäudeteilen.</p>
<p><a class="imagelink" title="Prora bei Binz- Hitlers Ferienwahnsinn auf 4,5 KM Länge" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-13%20154448.JPG"><img id="image39" alt="Prora bei Binz- Hitlers Ferienwahnsinn auf 4,5 KM Länge" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-13%20154448.thumbnail.JPG" /></a> <a class="imagelink" title="Schöne Strandabschnitte fats überall - Strandkorb 4 € am Tag" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20123032.JPG" /><a class="imagelink" title="Deutsch-Brasilianische Freundschaft am Strand von Binz inkl. Thüringer Bratwurst" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20132356.JPG"><img id="image50" alt="Deutsch-Brasilianische Freundschaft am Strand von Binz inkl. Thüringer Bratwurst" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20132356.thumbnail.JPG" /></a> <a class="imagelink" title="Touristischer Bimmelbahn-Bahnhof am Jagdschloss Granitz" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20135948.JPG"><img id="image51" alt="Touristischer Bimmelbahn-Bahnhof am Jagdschloss Granitz" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-14%20135948.thumbnail.JPG" /></a></p>
<p>Rügen bietet einem noch die Überraschungen, die ich im Urlaub so gerne entdecke – was sehe ich im nächsten Dorf, wie ist die Aussicht hinter dem nächsten Hügel oder welche kleine Privatinitiative lohnt einen Einblick, egal ob Cafe, Töpferei, Bio-Laden oder Galerie. Lebendige Geschichte oder Minimalst-Komfort-Erholung bieten noch einige DDR-Anlagen, mit ihrem unverwechselbaren Ost-Charme :-) Auch lassen sich noch zahlreiche Bauruinen für mutige Investoren inspizieren, die nach der ersten Bauphase vor 15 Jahren inzwischen halbverfallen vor sich hin rotten.</p>
<p><a class="imagelink" title="Nur Mut: Investieren lohnt (bestimmt, vielleicht...)" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-13%20132038.JPG"><img id="image43" alt="Nur Mut: Investieren lohnt (bestimmt, vielleicht...)" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-13%20132038.thumbnail.JPG" /></a> <a class="imagelink" title="Feriencharme a la DDR" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-13%20104752.JPG"><img id="image46" alt="Feriencharme a la DDR" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-13%20104752.thumbnail.JPG" /> </a><a class="imagelink" title="Kulinarische Auswahl im Zentrum von Göhren" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-15%20104714.JPG"><img id="image41" alt="Kulinarische Auswahl im Zentrum von Göhren" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/2006-04-15%20104714.thumbnail.JPG" /></a></p>
<p>Wer dies alles kombiniert kann einen herrlich entspannenden Kurzurlaub (bis eine Woche würde ich sagen) verbringen, kann an langen Stränden spazieren gehen und muss nicht gleich einen Kredit aufnehmen, wenn die Familie mal zum Essen geht. Mit dem kurzen Weg von Hamburg oder Berlin ein garantiert 1A Kurzurlaubsziel, es sei denn man fährt noch einmal 50 KM weiter und besucht Usedom, aber davon ein anderes Mal.</p>
<p><strong>Unterkunft</strong></p>
<p>Ein Nachtrag noch zu Göhren selber: Untergekommen sind wir im noblen <a title="Hanseatic-Hotel in Göhren" href="http://www.hotel-hanseatic.de">4.5 Sterne Hotel Hanseatic</a>. Nett aber nicht umwerfend. Abstrus fand ich die Tatsache dass man in einem Hotel dieser Kategorie, welches an drei Seiten zur Ostsee liegt, denn Seeblick mit 10 € im DZ extra bezahlen muss. Ganz nett und modern fand ich das Cafe Übersee an der neuen Bernsteinpromenade und lecker Fisch gegessen haben wir in der gemütlichen Fischerklause mit nur 4 Tischen.</p>
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		<title>Pfälzer Weinwochenende / Südliche Weinstrasse &#8211; Landau</title>
		<link>http://www.tourismus-blog.de/archiv/reiseberichte/34/pfalzer-weinwochenende-sudliche-weinstrasse-landau/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfälzer Weinwochenende / südliche Weinstrasse
Pfälzer Wein – Lass ich sein
Urlaub in der Pfalz – Gott behalts
Um diesen Vorurteilen den Gar aus zu machen wagte ich mich in die Höhle der Pfalz. Ein Paar Tage in die Gegend von Landau, an den aufsteigenden Hügeln des Pfälzer Waldes. Mit dem Mountainbike kommt man sehr gut von Weinörtchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pfälzer Weinwochenende / <a title="Alles über Wein und Urlaub in der Pfalz " href="http://www.suedlicheweinstrasse.de/" target="_blank">südliche Weinstrasse</a></p>
<p>Pfälzer Wein – Lass ich sein</p>
<p>Urlaub in der Pfalz – Gott behalts</p>
<p>Um diesen Vorurteilen den Gar aus zu machen wagte ich mich in die Höhle der Pfalz. Ein Paar Tage in die Gegend von Landau, an den aufsteigenden Hügeln des Pfälzer Waldes. Mit dem Mountainbike kommt man sehr gut von Weinörtchen zu Weinörtchen. Dazwischen hübsch anzuschauende Wein-Monokultur. Klingt doof, ist es aber nicht. Viele Orte sind zuckersüss, gar nicht so die Weine, die der Gast bei den hunderten Weinbauern überall probieren und kaufen kann.</p>
<p><center><a class="imagelink" title="Die Pfalz auch die Toskana Deutschlands genannt" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1991.JPG"><img id="image28" alt="Die Pfalz auch die Toskana Deutschlands genannt" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1991.thumbnail.JPG" align="left" /></a> <img id="image32" alt="Pfälzer Weinlese" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2038.thumbnail.JPG" align="left" /> <a class="imagelink" title="Automatisierte Weinlese bei Landau in der Pfalz" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2052.JPG"><img id="image33" alt="Automatisierte Weinlese bei Landau in der Pfalz" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2052.thumbnail.JPG" align="left" /></a></center><br />
<span id="more-34"></span></p>
<p><strong>Pfälzer-Weinwochenende bei Landau</strong> </p>
<p>An dieser Stelle möchte ich eine Lanze für den deutschen Wein brechen. Viele Winzer der Pfalz (wie auch schon an der Ahr) setzen auf hohe Qualität und ökologischen Weinanbau und –Ausbau. Natürlich werden diese nicht bei den gepanschten Weinen der Lidls, Aldis, Edekas und Rewes gehandelt. Wer die Märchen von dem genialen und viel zu günstigen Weinen der Handelsketten glaubt ist selber schuld. Deutschland ist eines der Top-Weinanbaugebiete weltweit mit besten Qualitäten jenseits „Liebfrauenmilch und Kellergeister“. Die meisten Anbaugebiete sind landschaftlich sehenswert und lohnen den Kurzurlaub. Das Angebot kann überall probieret werden und zu absolut konkurrenzfähige Preisen, da fast immer im Direktvertrieb ab Hof.<br />
Wir selber waren beim Weingut und <a title="Weingut und Gästehaus Stentz in der Pfalz" href="http://www.stentz.de" target="_blank">Gästehaus Stentz in Mörzheim bei Landau</a>, welches ich uneingeschränkt empfehlen kann. Hervoragende Rotweine (Dornfelder, Spätburgunder) und Weissweine (Riesling, Grauer und Weisser Burgunder, Chardonnay und Rivaner). Zu empfeheln sind die Weinseminare gekoppelt mit den Jahreszeiten Menüs, begleitet von der Winzerfamilie mit Jürgen und Astrid Stentz</p>
<p><a class="imagelink" title="Jahreszeiten Menü  in der Vinothek vom Weingut und Gästehaus Stentz" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2008.JPG"><img id="image31" alt="Jahreszeiten Menü  in der Vinothek vom Weingut und Gästehaus Stentz" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2008.thumbnail.JPG" /></a> <a class="imagelink" title="Der Winzer teilt sein Weinwissen bei der Vesper im Weinberg" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2043.JPG"><img id="image30" alt="Der Winzer teilt sein Weinwissen bei der Vesper im Weinberg" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2043.thumbnail.JPG" /> </a><a class="imagelink" title="Mithelfen bei der Weinlese beim Weinseminar" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2036.JPG"><img id="image29" alt="Mithelfen bei der Weinlese beim Weinseminar" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN2036.thumbnail.JPG" /> </a><a class="imagelink" title="Die Pfalz auch die Toskana Deutschlands genannt" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1991.JPG"><img id="image28" alt="Die Pfalz auch die Toskana Deutschlands genannt" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/DSCN1991.thumbnail.JPG" /></a></p>
<p>An Wochenenden finden von April bis Oktober gesellige Weinfeste statt. Wanderer und Radfahrer , Erholungssuchende und Familien haben viele Möglichkeiten. Das Nahziel der südlichen Weinstrasse ist zudem sehr günstig. Unterkünfte und Verpflegung (Mittagstisch um 5 €) sind sehr günstig, wie der Wein selber (das Viertel um 2 €).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Loire Radweg, von Orleans nach Ancenis &#8211; über Blois, Tours, Saumur und Angers</title>
		<link>http://www.tourismus-blog.de/archiv/reiseberichte/16/loire-radweg-von-orleans-nach-ancenis-uber-blois-tours-saumur-und-angers/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Loire Radweg, von Orleans nach Ancenis &#8211; über Blois, Tours, Saumur und Angers

  
 


Aus dem Rheinland angereist ist sehr schnell klar, französische Autobahnen haben keine Baustellen die Stau verursachen, sondern Mautstellen, die das genau so gut tun. Paris sollte umfahren werden um Stunden des praktizierten Verkehrschaos zu vermeiden. In Orleans angekommen, wurde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Loire Radweg, von Orleans nach Ancenis &#8211; über Blois, Tours, Saumur und Angers</strong></p>
<p>
<a class="imagelink" title="Durch die Weinberge des Loire-Tals, hier bei Chinon" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-07_0012.JPG"><img id="image12" alt="Durch die Weinberge des Loire-Tals, hier bei Chinon" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-07_0012.thumbnail.JPG" align="left" /></a> <a class="imagelink" title="Team Telekom beim Mannschaftszeitfahren der Tour de France" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-05_0062.JPG"><img id="image14" alt="Team Telekom beim Mannschaftszeitfahren der Tour de France" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-05_0062.thumbnail.JPG" align="left" /></a> <a class="imagelink" title="Schloss Chambord - ein mustGo" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-03_0001.JPG"><img id="image15" alt="Schloss Chambord - ein mustGo" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-03_0001.thumbnail.JPG" align="left" /></a></p>
<p><a class="imagelink" title="Im süssen Chateau de la rue hat uns Veronique kulinarisch verwöhnt, bevor es an den Pool ging" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-02_0024.JPG"><img id="image17" alt="Im süssen Chateau de la rue hat uns Veronique kulinarisch verwöhnt, bevor es an den Pool ging" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-02_0024.thumbnail.JPG" align="left" /></a> <a class="imagelink" title="Aussicht aus dem Frühstücksraum des Chambres D'hotes 'Les Visiteurs'" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-07_0004.JPG"><img id="image13" alt="Aussicht aus dem Frühstücksraum des Chambres D'hotes 'Les Visiteurs'" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-07_0004.thumbnail.JPG" /></a>
</p>
<p>
Aus dem Rheinland angereist ist sehr schnell klar, französische Autobahnen haben keine Baustellen die Stau verursachen, sondern Mautstellen, die das genau so gut tun. Paris sollte umfahren werden um Stunden des praktizierten Verkehrschaos zu vermeiden. In Orleans angekommen, wurde ich von einem netten Städtchen belohnt, allerdings auch ohne weitere Höhepunkte. Die Geschichte der allgegenwärtigen Jeanne d&#8217;Arc beeindruckt, die Kathedrale dunkel und gross und die Gassen laden in Loire-nähe zum bummeln ein. In Orleans, wie auch während der gesamten Fahrt, wunderte ich mich aber immer wieder, warum die Franzosen die Loire nicht nutzen und in Ihr Freizeitleben einbinden. Der Fluss ist nicht schiffbar aber darf er deshalb nicht genutzt werden? Kaum Cafes und Restaurants am Ufer, selten Gelegenheit für Entspannung oder gar Uferpromenaden in den Städten und Dörfern.<span id="more-16"></span>
</p>
<p>
<strong>Radwege-Qualität und Beschilderung</strong>
</p>
<p>
Die Wege der Radreise waren allesamt in gutem Zustand, wenn auch nicht immer besonders gut ausgeschildert. Hierbei sind regionale Unterschiede erkennbar, ein Zeichen dafür, welche Region sich durch EU- Antragsgelder-Formulare gearbeitet hat und seine Loire-Kilometer fleißig beschilderte oder eben nicht. Unser <a title="Sehr gute Radtourenbücher aus Österreich" href="http://www.bike-line.at">Bike Line</a> war mehr als nur einmal ein nützlicher Helfer. Der Gegenwind war dagegen oft unser Leid. Die Radwege führen teilweise auf ruhigen Landstrassen, teilweise auf kleinen Wegen direkt an der Loire, oder auch auf manchem Single-Trail. Obwohl wir mit Mountainbikes unterwegs waren, ist die gesamte Strecke auch sehr bequem mit Tourenrädern zu fahren. Aufgrund einiger Hügellandschaften ist eine Gangschaltung mit min. 7 Gängen ratsam, es dürfen aber auch mehr sein. Die Landschaft plätschert wie der Fluss wunderschön entlang des Weges. Obwohl Anfang Juli und ich bereits auf Hochsaison eingestellt war, ist entlang des Weges kaum Radverkehr. Zwischen den Schlössern sieht man häufiger organisierte Radtouren, deren Teilnehmer am Abend vom Bus wieder eingesammelt werden.
</p>
<p>
Wir verließen die Loire das ein und andere Mal, um die Gelegenheit zu nutzen, von den vielen kleinen Nebenflüssen eingefangen zu werden. Dabei lernten wir die Weinberge und ausgedehnte Wälder, kleine Dörfer und phantastische Bäckereien und Metzgereien entlang des Weges kennen, die uns mit den leckersten Köstlichkeiten versorgten. Man sitzt zwar den halben Tag auf dem Rad, aber an Gewichtsreduzierung ist nicht zu denken.
</p>
<p>
<a class="imagelink" title="Passendes Trikot......" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-03_0008.JPG"><img id="image19" alt="Passendes Trikot......" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-03_0008.thumbnail.JPG" /></a> <a class="imagelink" title="Arme Fische aus Blois" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-02_0005.JPG"><img id="image18" height="96" alt="Arme Fische aus Blois" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-02_0005.thumbnail.JPG" /></a>
</p>
<p>
Als Tipp gebe ich auf den Weg, die Strecke zu genießen und nicht jedes Schloss besichtigen. Es gibt so viele davon. Ein Schloss am Tag ist genug und mehr als fünf sollten es insgesamt nicht sein. Meine Top-Favoriten waren:
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<strong>Highlights:</strong>
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<a title="Bezaubernde Gärten des chateau villandry" href="http://www.chateauvillandry.com" target="_blank">Villandry</a> (nur der Garten), <a title="Schloss Chenonceau - unser Tipp an der Loire" href="http://www.chenonceau.com" target="_blank">Chenonceau</a> dem Fluss Cher, das <a title="Leonardo da Vincis Altersruhesitz - sehr interessant" href="http://www.vinci-closluce.com" target="_blank">Clos Lucè</a> in Amboise wo Leonardo da Vinci lebte, und das gewaltige <a title="Chambord - das grösste Schloss an der Loire" href="http://www.chambord.org/" target="_blank">Chambord</a>. Alle Burgen, Schlösser und Palais, die hier nicht erwähnt werden habe ich entweder nicht besucht oder vielen meinem internen Qualitäts- und Zeitmanagement zum Opfer. Man sehe es mir nach.</p>
<p>
<center><a class="imagelink" title="Chateau Villandry bei Tours mit den tollen thematisch gegliederten Terrassengärten" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-06_0013.JPG"><img id="image20" alt="Chateau Villandry bei Tours mit den tollen thematisch gegliederten Terrassengärten" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-06_0013.thumbnail.JPG" align="left" /></a><a class="imagelink" title="Schloss Chenonceau über dem Fluss Cher, das schönste aller Schlösser" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-04_0027.JPG"><img id="image21" alt="Schloss Chenonceau über dem Fluss Cher, das schönste aller Schlösser" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-04_0027.thumbnail.JPG" align="left" /></a><a class="imagelink" title="das Clos Lucè in Amboise wo Leonardo da Vinci lebte " href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-05_0005.JPG"><img id="image22" alt="das Clos Lucè in Amboise wo Leonardo da Vinci lebte " src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-05_0005.thumbnail.JPG" align="left" /></a></center></p>
<p>
<strong>Unterkunft, Chambres d’hotes (die heimlichen Highlights)</strong>
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Auf unserem gesamten Weg hielten wir zum Abend immer Ausschau nach einem Chambres d’hotes, der französischen Variante von Bed &#038; Breakfast. Die Häuser liegen oft am Wegesrand oder ein Hinweisschild weist den Weg dorthin. Dieser kleine Umweg lohnt immer! Fanzösische Hotels (wir mussten 2 mal darin übernachten, weil kein Chambres d`hotes am Ort war) der 50 € Preisklasse sind spannend wie Rauhfasertapete. Oft günstiger, immer originaler und garantiert liebenswerter kommt man in den Chambres D’hotes unter. Die Unterkünfte sind vielfach in alten Gutshäusern, Höfen oder feinen Stadthäusern untergebracht und hatten soweit ich das beurteilen kann, immer liebenswürdige Gastgeber. Die Übernachtung für rund 50 € / Doppelzimmer enthält natürlich immer ein Frühstück, dass allerdings ebenfalls Ur-französisch ist – Kaffee, Baguette, Marmelade – wenn die Marmelade auch meist hausgemacht. In einigen Unterkünften wird zusätzlich ein Abendessen angeboten, was auf keinen Fall verpasst werden sollte. Die 15 bis 25 € sind gut angelegt und vielfach Garant für einen feuchtfröhlichen Abend mit bester französischer Hausmannskost, viel vin rouge und netten Gastgebern am Tisch. Als Gast ist man Teil der Familie und alle sitzen mit am Tisch.
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<strong>Von den vielen Stationen auf unserem Weg möchte ich folgende herausheben:</strong>
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Von Orleans ging der Weg über das hübsche Beaugency in Richtung Blois. Die Übernachtung in Fleury im <a title="Veroniques Traumschloss chateau de la rue" href="http://www.chateaudelarue.fr.fm" target="_blank">Chateau de la rue</a>. In einem kleinen Chateau mit zauberhaftem Garten bei der liebenswerten Veronique, die über die 5 Zimmer waltet. Ausserdem ist an diesem Ort die original französische Küche zu Hause, die niemand auf dem Weg nach Blois verpassen sollte. Ein absolutes „must go“ auch wenn die Unterkunft mit 90 € das Doppelzimmer kein Schnäppchen ist und das Dinner mit 25 € oben drauf kommt. Dennoch war es jeden Cent wert und wir verlängerten dort um einen weiteren Tag. Blois selber ist ein richtig süsses Städtchen, bummeln, treiben lassen Cafe und Pastis trinken. Das Schloss ist eher bescheiden, im Vergleich zu den tollen die noch kommen werden. Schloss Chambord, das berühmteste aller Loire Schlösser ist ein optischer Traum. Auch wenn wir es nicht besichtigt haben, ist der Anblick bei einem Picknick im Schlossgarten den Besuch wert. Mit Glück erlebt man die Trainingsstunde der königlichen Reiter, auf der Wiese nebenan.<br />
Das schönste aller Loire Schlösser war allerdings Chateau de Chenonceau. Dazu müssen wir die Loire verlassen und fahren querfeldein und ein wenig hügelig an den Nebenfluss Cher, über den das Schloss gebaut wurde. Traumhafte Architektur, phantasievoll eingerichtet (die Schönheit und Maitresse des Königs Diana von Poitiers hatte hier das sagen), tolle Führung und wunderschöne Gärten machten das Schloss zu meiner persönlichen Nr. 1.
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<center><a class="imagelink" title="Schloss Chenonceau über dem Fluss Cher, das schönste aller Schlösser" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-04_0027.JPG"><img id="image21" alt="Schloss Chenonceau über dem Fluss Cher, das schönste aller Schlösser" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-04_0027.thumbnail.JPG" align="left" /></a></center>
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Zurück an die Loire Richtung Amboise mit dem spannenden „Le Clos Lucé“ wo Leonardo da Vinci de letzten Jahre seines Lebens in kreativem Schaffen verbrachte. Im Schloss und im grossen Garten sind seine Erfindungen in Originalgrösse nachgebaut und versetzen den Besucher in eine andere Zeit. Zu empfehlen war hier auch das liebenswerte <a title="schönes chambres d'hotes bei Amboise" href="http://www.la-grange-amboise.com" target="_blank">Chambres D’hotes La Grange</a>.
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<center><a class="imagelink" title="das Clos Lucè in Amboise wo Leonardo da Vinci lebte " href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-05_0005.JPG"><img id="image22" alt="das Clos Lucè in Amboise wo Leonardo da Vinci lebte " src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-05_0005.thumbnail.JPG" align="left" /></a></center>
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In der Stadt selber war viel los, da die Tour de France tags drauf hier Station nahm und ich mich dem Tour-Fieber nicht entziehen konnte. Frankreich steht Kopf wenn die Tour kommt, Zehntausende kampieren an der Strasse um das Peleton für wenige Sekunden zu erblicken. Vorab zieht die sog. Caravane die Zuschauer genau so in den Bann. Eine Mischung aus Karneval und fahrenden Werbespots. Auf jeden fall rasten die Franzosen aus, wenn man Ihnen Minisalamis, Schlüsselanhänger und Aufkleber mit Tempo 50 aus vorbeirasenden Maskottchen-Fahrzeugen an den Kopf wirft. Verstehe wer will, aber die Stimmung war gut, genau wie die zahlreichen in Dorfkooperative aufgebauten Verpflegungsstationen entlang der Strecke.
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<center><a class="imagelink" title="Die Karavane der Tour de France" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-05_0028.JPG"><img id="image24" alt="Die Karavane der Tour de France" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-05_0028.thumbnail.JPG" align="left" /></a><a class="imagelink" title="Mannschaftszeitfahren der Tour de France" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-05_0064.JPG"><img id="image25" alt="Mannschaftszeitfahren der Tour de France" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-05_0064.thumbnail.JPG" align="left" /></a></center>
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Womit wir bei einem Fahrweg-Highlight der Tour wären. Aus Ermangelung an alternativen Routen und mit Erlaubnis der Gendamerie fuhren wir der Tour auf der Strecke entgegen, angefeuert von tausenden Zuschauern. Kurz vor der Caravane mussten wir die Strecke freigeben und genossen das Mannschaftszeitfahren, bei Picknick und vin-rouge. Erstaunlich, dass die Franzosen das Team-Telekom lieben und uns „ulle“ (Jan Ullrich) frenetisch anfeuern. Von Amboise schnell am (wahrscheinlich) schönen Tours vorbei, da wir grössere Städte meiden wollten und ich denke wir taten gut daran. Das gab uns mehr Zeit für den schönsten Garten der Loire, dem von Chateau de Villandry. Ein riesiger Gemüsegarten, kunstvoll gepflanzt, neben Ziergarten, Labyrinth, Heilkräutergarten und Wassergarten. Nicht verpassen!
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<center><a class="imagelink" title="Chateau de Villandry. Ein riesiger Zier- und Gemüsegarten, Heilkräutergarten und Wassergarten" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-06_0012.JPG"><img id="image27" alt="Chateau de Villandry. Ein riesiger Zier- und Gemüsegarten, Heilkräutergarten und Wassergarten" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-06_0012.thumbnail.JPG" align="left" /></a></center>
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Von Villandry aus folgt ein wunderschönes Stück entlang der Loire. Das Chateau Langeais und Azay le Rideau liessen wir passieren (man kann sich ja nicht jedes Schloss anschauen) auf dem Weg nach Chinon am kleinen Fluss Vienne. Chinon, ist ein überaus liebreizendes Städtchen und ein echter Geheimtipp, nicht nur der Weine wegen. Auf jeden Fall sollte es in Übernachtungsfragen den Vorzug gegenüber Saumur (einige Kilometer weiter und als Etappenziel geplant) erhalten, welches ein wenig enttäuschte und uns schnell wieder verliess.<br />
Jedem ganz warm ans Herz legen möchte ich den Zwischenstopp in Candes St. Martin und Montsoreau, dort wo die „la Vienne“ in die Loire fliesst. Die Nacht und das Dinner im Chambres d’hotes „Les Visiteurs“ bei Bertille und Patrick Simon-Villan (T. 06 16 58 53 09) war zweifelsohne ein Highlight. Antike Unterkunft, romantisches Örtchen, unglaubliche Geschichten, Hausmusik und viel Rosé bis tief in die Nacht.
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<center><a class="imagelink" title="Bei Candes St. Martin liegt das zauberhafte Chambres d’hotes „Les Visiteurs“ von Bertille und Patrick Simon-Villan" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-07_0007.JPG"><img id="image26" alt="Bei Candes St. Martin liegt das zauberhafte Chambres d’hotes „Les Visiteurs“ von Bertille und Patrick Simon-Villan" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-07_0007.thumbnail.JPG" align="left" /></a></center>
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Bei der Fahrt durch die Weinberge viel uns wieder auf, dass die Winzer der Region sehr wenig auf Touristen eingestellt sind. Zwar gibt es überall Verkostungen aber eine Straussen- oder Besenwirtschaft wird vermisst (s. deutsche Weinbaugebiete). Der Weg von Saumur und Angers gehört wieder zu den schönsten Abschnitten, direkt am Ufer oder durch das leicht hügelige Hinterland. Wer Angers nicht besuchen möchte (wie wir) sollte hier erst gar nicht wie vorgesehen die Loire überqueren. In Murs Erigné fanden wir das zauberhafte <a title="Schönes chambres d'hotes bei Angers" href="http://www.anjou-et-loire.com" target="_blank">Chambres d’hotes „Le Jau“</a>.
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<center><a class="imagelink" title=" In Murs Erigné fanden wir das zauberhafte Chambres d’hotes „Le Jau“" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-07_0021.JPG"><img id="image23" alt=" In Murs Erigné fanden wir das zauberhafte Chambres d’hotes „Le Jau“" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-07_0021.thumbnail.JPG" align="left" /></a></center>
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Wieder auf gut ausgebauten Strassen und durch schnuckelige Dörfchen radelten wir Richtung Nantes. Allerdings brach die Zeit über uns herein und wir mussten die Tour nach 10 Tagen in Ancenis beenden damit unser kommendes Reiseziel, die Bretagne, rechtzeitig erreicht werden konnte. Über Ancenis, kann ich nicht viel Gutes berichten und es lohnt sich nicht wirklich hier einen Stopp einzulegen. Insgesamt schafften wir eine Strecke von rund 500 Km. In 8 Tagen auf dem Rad mit einem Schnitt von 60 -70 Km am Tag, was nicht viel aber ausreichend ist, möchte der Radler etwas von der Gegend mitbekommen.
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Ich wünsche allen auf dem Loire Radweg viel Spass, es lohnt sich wirklich.</p>
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		<title>Süd-Bretagne, Region Morbihan, Le Pouldu,  Lorient, Quimperlé, Pont-Aven, Concarneau &amp; Quiberon</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Süd-Bretagne, Region Morbihan, Le Pouldu, Lorient, Quimperlé, Pont-Aven, Concarneau &#038; Quiberon 
Die Bretagne ist ein richtig schönes Fleckchen Erde! Über die Süd-Bretagne möchte ich ein wenig mehr schwärmen. Abseits vom Massentourismus und doch touristisch erschlossen, kleine Dörfer in einem Gleichgewicht von Tourismus und bretonischer Lebensart, schöne Strände, spektakuläre Buchten, romantische Flussmündungen, einheimische Feste und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN-GB">Süd-Bretagne, Region Morbihan, Le Pouldu, Lorient, Quimperlé, Pont-Aven, Concarneau &#038; Quiberon </span></p>
<p class="MsoNormal">Die Bretagne ist ein richtig schönes Fleckchen Erde! Über die Süd-Bretagne möchte ich ein wenig mehr schwärmen. Abseits vom Massentourismus und doch touristisch erschlossen, kleine Dörfer in einem Gleichgewicht von Tourismus und bretonischer Lebensart, schöne Strände, spektakuläre Buchten, romantische Flussmündungen, einheimische Feste und das Wetter kann sich auch von seiner besten Seite zeigen wenn man Glück hat.</p>
<p class="MsoNormal"><a class="imagelink" title="Flussmündung in der Bretagne" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-14_0016.JPG"><img id="image35" alt="Flussmündung in der Bretagne" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-14_0016.thumbnail.JPG" /> </a><a class="imagelink" title="schöne flach abffallende Strände und Felsbuchten zum Schnorcheln " href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-13_0018.JPG"><img id="image36" alt="schöne flach abffallende Strände und Felsbuchten zum Schnorcheln " src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-13_0018.thumbnail.JPG" /> </a><a class="imagelink" title="romantische Bretagne, immer eine Reise wert" href="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-10_0005.JPG"><img id="image37" alt="romantische Bretagne, immer eine Reise wert" src="http://www.tourismus-blog.de/wp-content/uploads/Img2005-07-10_0005.thumbnail.JPG" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-6"></span></p>
<p class="MsoNormal">Anfangen möchte ich in Le Pouldu (<a href="http://www.cloharscarnoet.com/">www.cloharscarnoet.com</a>), rund 25 Km westlich von Lorient), einem kleinen nicht sehr spannenden Touristendörfchen mit einigen Campingplätzen, Möglichkeiten das nötigste einzukaufen und leckere Crepes zu essen – nicht das romantischste Fleckchen aber ein guter Ausgangspunkt für die Erkundung der Umgebung. Grosse, schöne und kleinkinderfreundliche Strandbuchten beschäftigen einen am Tag, zwischen den Felsen findet man leicht einen Schattenplatz, während die kleinen den zahlreichen kleinen Krebsen und anderem Getier mit Ihren Käschern den Gar aus machen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Vormittag, Nachmittag oder Abend, je nach Wetter und Hitze, lädt zu Ausflügen ein. Im nahen Quimperlé wird eingekauft. Ein schöner Wochenmarkt in der Oberstadt und eine kleine Fischmarkthalle im unteren Bereich.</p>
<p class="MsoNormal">Ein sicherlich lohnender Ausflug geht ins malerische Pont Aven (www.pontaven.com), das durch den Maler Gauguin, der Ende des letzten Jahrhunderts hier lebte, zu kleinem Ruhm kam. Über 60 Galerien befriedigen vielfältige Kunstgeschmäcker und laden zum Bummeln ein. Auch für „Nicht-Kunst-Profis“ wie mich ein Genuss, da es hier ein wenig lockerer und sehr viel persönlicher zugeht als in der hippen Künstelerszene in Köln oder Berlin. Ein Plausch mit den Künstlern ist überall gerne willkommen.</p>
<p class="MsoNormal">Concarneau mit der „geschlossenen“ Stadt hat ein wenig sehr enttäuscht. Ein grosser industrieller Fischereihafen umzingelt die Touristenattraktion, eine Art touristisch vergewaltigter Altstadt auf einer Halbinsel mit nur einer Zugangsmöglichkeit. Drinnen reihen sich Souvenir-Shops und Restaurants aneinander. Hatte mich ein wenig an das ebenso touristischvergewaltigte goldene Gässchen in der Prager Burg erinnert.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Das Hinterland der Küste ist leicht hügelig, voller Wälder, Apfelwiesen und gemütlicher Dörfchen. Renn-Radfahrer sind hier gut aufgehoben und auch Mountainbiketouren machen Spass. Immer wieder münden kleine Flüsschen in den Atlantik und werden dabei mehrere hundert Meter breit. Überall dort ist dann Platz für kleine Cafés, Restaurants und Crèperien, z.B. am Port du Pouldu und als wirklicher Geheimtipp Doelan (Auberge de la Pigouliere) einige Kilometer weiter. Im Sommer veranstalten viele Orte Feste, die keiner verpassen sollte, der gerne das landestypische liebt – Cidre, Crepes, Muscheln, Wein, Gegrilltes und die allgegenwärtigen Pommes für wenig Geld.</p>
<p class="MsoNormal">Das quirlige Quiberon rund 70 Km weiter und zentraler Touristenknotenpnkt mit grosser Strandpromenade ist der Ort zum abendlichen sehen und gesehen werden. Als Urlaubsort weniger geeignet aber lohnenswert für einen Ausflug, insbesondere für Fans von noch warmen Caramel-Lollis und Eisdielen mit einer Auswahl von 150 Sorten.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Zur Unterkunftssuche empfehle ich direkt mit den Gastgebern in Kontakt zu treten, am besten über die Internetseiten der Orte. Die vielen Vermittler von Häusern liegen preislich 20-50% über den Preisen vor Ort. Allerdings hat Frankreich noch grosse Probleme mit dem Internet. Gute, informative, lokale findbare Websites sind selten und der Suchende sollte viel Geduld mitbringen. Für jeden dem das zu viel Arbeit ist, sollte auf die professionellen Vermittler zurückgreifen.</p>
<p class="MsoNormal">Fazit: Bretagne lohnt sich, wer einen ruhigen, natürlichen Urlaub machen möchte, dabei auf Massentourismus, überfüllte Strände, Fast-Food und deutsche Nachbarn gerne verzichtet (fast ausschliesslich französische Touristen). Geboten werden tolle Strände in spannenden Naturbuchten, natürliche Örtchen eine entzückende Hinterlandschaft und mit Glück auch hochsommerliches Wetter.</p>
<p class="MsoNormal">Wer etwas mehr erleben möchte, Strandunterhaltung und Ausgehmöglichkeiten am Abend sucht, sollte weiter nach Südfrankreich fahren</p>
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